24 Aug

LeckerBox #111: Quinoa-Gemüse-Pfanne auf einem Salatbett… *vegan *glutenfrei

Morgen sind es schon 5 Wochen, die ich nun ich komplett auf Milchprodukte, Hühnereier, Weizen, Dinkel, Hafer und Roggen verzichte…und ich fühle mich so, so viel besser, es ist unglaublich. Am Anfang hatte ich wesentlich mehr Hunger als vorher, aber das hat sich mittlerweile gelegt. Mittlerweile habe ich weniger Hunger und fühle mich wesentlich „fitter“. Ich denke, dass ich sehr ausgewogen esse und versuche durch Nahrungsmittel wie Quinoa, Rote Beete, Hülsenfrüchte etc. genügend Nährstoffe aufzunehmen. Wie es jetzt genau weitergeht, muss ich noch mit meinem Arzt abklären, aber ich halte Euch auf dem laufenden.

Heute habe ich Euch eine bunte Lunchbox mit einer Quinoa-Gemüse-Pfanne, etwas Salat, Gemüse und Obst mitgebracht. Enthalten in dieser, ist meine erste Feige für dieses Jahr…hach die war so lecker. Ich liebe Feigen und könnte mich an ihnen kugelrund futtern. Manchmal wünsche ich mir glatt einen eigenen Feigenbaum…

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Hier nun das Rezept für ca. 2-3 Portionen Quinoa-Gemüse-Pfanne für die Lunchbox:  Mehr lesen

21 Aug

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #7: (Ofen-) Kartoffelsalat auf grünem Salatbett mit Honig-Senfdressing…

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag Ihr Lieben, seid Ihr schon wach oder räkelt Ihr Euch gerade noch im Bett? Habt Ihr Euch einen Kartoffelvorrat zugelegt im Laufe der Woche? Seid Ihr bereit für die volle Ladung an „Kartoffelsalat“-Rezepten?
Ja genau, „Kartoffelsalat“ – und das muss beim besten Willen nicht langweilig sein, sondern ist heute im Rahmen der Mädchenküche sogar total spannend. Ein Thema, aber die verrücktesten Konstellationen sind dabei heraus gekommen.

Bei mir gibt es heute einen Rohkostsalat aus grünem Salat, Gurke, Tomaten und kalten Ofenkartoffeln, dazu ein Honig-Senf-Dressing.

Oft habe ich schon gehört: „Kalte Kartoffeln, das soll schmecken?“. Die Frage finde ich voll verrückt, denn Kartoffelsalat ißt man ja auch kalt, warum sollte man dann keine Ofenkartoffeln kalt essen? Wisst Ihr, wie ich Ofenkartoffeln voll gerne esse und früher auch super gerne zum Frühstück gegessen habe, als ich noch zu Hause gewohnt habe? Die kalten Ofenkartoffeln vom Vortag in Scheiben geschnitten, eine Scheibe Schwarzbrot mit Butter bestreichen, darauf die Kartoffelscheiben legen und dann mit Salz würzen. Hach… das ist sooooo lecker!

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Ein großartiges Rezept kann ich Euch hier eigentlich gar nicht aufschreiben, dafür ist es irgendwie viel zu einfach. Ich versuche es Euch einfach mal in Textform hier zu lassen.   Mehr lesen

15 Aug

Die Mädchenküche kocht #7: Kartoffellaibchen mit Salat…

Guten Morgen Ihr Lieben,

geht’s Euch gut? Ihr Erinnert Euch noch an die Mädchenküche, oder? Beim letzten Mal musste ich leider aufgrund unseres Umzugs aussetzen, aber in dieser Runde bin ich wieder dabei.
Es dreht sich alles um die tolle Knolle „Kartoffel“…tadaaaa, super oder? Ich liebe Kartoffeln, könnte Sie jeden Tag in den unterschiedlichsten Variationen verputzen.
Die Frühkartoffeln habe ich besonders gerne, denn mit ihrer dünnen Schale hat man sie recht schnell geputzt und sie schmecken auch super mit Schale gebacken aus dem Backofen oder als Pellkartoffeln gekocht.

Mitgebracht habe ich Euch heute kleine runde Kartoffellaibchen aus dem Backofen, sie schmecken warm aber auch kalt ganz prima am nächsten Tag in der Lunchbox.

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Rezept für ca. 12-14 Stück:  Mehr lesen

01 Aug

Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren *vegan *glutenfrei

Muffins, die nicht all zu süß und fast zuckerfrei sind, passen nicht nur perfekt an die Kaffeetafel, sondern auch auch zum Frühstück und in die Frühstücksbox. Und wenn dann noch Bananen, Erdnüsse und Erdnussbutter sowie Blaubeeren drin sind, dann kann gar nichts mehr schief gehen… 😉

Im September letzten Jahres hatte ich Euch schon mal erzählt, dass ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeits-Diagnostik habe machen lassen und dabei auf Kasein (Milchprodukte), Hühnereier, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer reagiert habe. Damals sollte ich drei Wochen auf alles verzichten und meinen Körper beobachten. Aufgrund von einigen Dingen habe ich diese 3 Wochen nicht durchgehalten und vorzeitig abgebrochen, habe dann eine Weile versucht alles zu reduzieren aber nicht komplett abzusetzen. Wie es so ist, lässt man das irgendwann wieder schleifen, so ist es dann bei mir auch einige Wochen vor dem Umzug dazu gekommen. Milchprodukte habe ich strickt vermieden, da ich das sofort im Magen und Darm gemerkt habe wenn ich sie gegessen habe. Aber Eier, Brot und Nudeln wurden irgendwann wieder immer mehr.

Die letzten Wochen nach dem Umzug bin ich aber irgendwie überhaupt nicht mehr richtig fit geworden, habe mich ständig müde gefühlt und hatte verschleimte Nasennebenhöhlen und irgendwie war alles doof. Vor 1,5 Wochen habe ich dann nochmal die Reißleine gezogen und Eier und alle oben genanten Getreidesorte eingestellt und mir das Ziel gesetzt, nochmal 3 Wochen drauf zu verzichten und meinen Körper zu beobachten…

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Nach 1,5 Wochen kann ich mit erstaunen feststellen dass die Müdigkeit verschwunden ist und meine verschleimten Nasennebenhöhlen wesentlich besser geworden sind (das sie fast weg sind, traue ich mich noch nicht ganz zu sagen). Es ist schon erstaunlich was manche Lebensmittel mit einem so machen können… Einfach war es am Anfang mal wieder nicht, man hat wesentlich schneller wieder Hunger und irgendwie muss man sich halt mal wieder dran gewöhnen und die richtigen Sattmacher essen und einpacken. Beim Backen auf Milchprodukte zu verzichten war für mich schon normal, auf die Eier zu verzichten und ein anderes Getreide zu nutzen bedeutet wieder ein bisschen Experimentieren, aber wie so viele Dinge ist auch das wieder nur Gewohnheit. Mein erstes Backergebnis lässt sich auch wirklich sehen und sie sind sooooo lecker, dass ich sie bereits schon an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden gebacken habe. Angeregt durch die Saftigen Blaubeer-Schoko-Küchlein von Beke auf Foodlinx habe ich Euch heute leckere Hirse-Bananen-Muffins mit Erdnüssen und Blaubeeren mitgebracht.

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Rezept für 6 Stück Muffins:  Mehr lesen

19 Jun

LeckerBox #110: (Vegane) Erdbeer-Hefeschnecken und eine bunt gefüllte Planetbox…

Für das Kivanta-Magazin 2016 habe ich ein bisschen was zum Thema „Food photography“ erzählt, ein Rezept für Erdbeer-Hefeschnecken beigesteuert und zudem eine hübsch und bunt gefüllte Planetbox vorgestellt. Das Rezept möchte ich Euch hier natürlich nicht vorenthalten. Die Planetbox habe ich neben den Erdbeer-Hefeschnecken gefüllt mit Karottensticks und -blumen, Feldsalat, Radieschen, Äpfeln, Tomaten, Bananenchips, Walnüsse und Avocadodia mit schwarzem Sesam. Für den Avocadodip habe ich eine halbe Avocado mit der Gabel zerdrückt, etwas Pfeffer und Zitronensaft umgerührt und in den Dipper der Planetbox gefüllt.

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30 Mai

LeckerBox #109: Quinoa-Salat mit Kichererbsen und frischer Minze…

Quinoa, Kichererbsen und Erdbeeren, das geht doch immer, oder? Ich finde schon! Kichererbsen im Salat oder zu Hummus verarbeitet, ich liebe sie einfach. Nicht nur, dass sie super schmecken, die machen auch super satt und sind echte Eiweißlieferanten. Und auf dem Weg zu unserer neuen Wohnung habe ich einen Erdbeerstand mit putzig süßen kleinen leckeren Erdbeeren entdeckt, sie sehen super niedlich aus und schmecken einfach nur göttlich, richtig lecker! Ich bin ja gar kein Freund von riesig großen mega Erdbeeren, denn die sehen aus wie von einem anderen Stern 😉

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Der Salat ist super schnell zubereitet, auch dann wenn Ihr die Kichererbsen noch ein Stündchen kochen müsst, denn das machen sie ja quasi von selber. Ich mag fertig gegarte Kichererbsen in Dosen verpackt gar nicht, denn ich habe ein riesiges Problem mit dem Geruch wenn man die Dose oder das Glas aufmacht. Das geht bei mir irgendwie gar nicht, daher weiche ich meine trockenen Kichererbsen immer 12 Stunden in Wasser ein und koche sie selber. Und hier geht es zum Rezept:  Mehr lesen

26 Mai

(Vegane-) Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott…

Was ist hier eigentlich los, denkt Ihr Euch bestimmt, oder? Nix 😉 zumindest nichts sichtbares, das stimmt. Oder anders gesagt: im Moment nur eine dicke Erkältung mit zusitzender Nase, immer noch leichten Kopfschmerzen und zusitzenden Bronchien. Aber ich bin ja echt ganz schlimm im Krank sein. Nach spätestens 2 Tagen kann ich weder gut im Bett, noch auf der Couch liegen, dann tut mir einfach alles weh vom liegen. Also habe ich mich dann doch mal an den Rechner begeben und versuche mal ein paar sinnvolle Zeilen auf den Bildschirm zu kriegen.

Denn so ganz untätig war ich in den letzten ja Wochen nicht, ich habe ganz viel gekocht, viel gebacken und auch ein paar Fotos gemacht, nur zum Bloggen ist es irgendwie nicht gekommen. Denn da ist auch noch ein Leben 1.0 indem ich arbeiten muss und im Moment irgendwie versuche nicht im Umzugschaos zu ertrinken und mir noch ein bisschen Ruhe zu gönnen. Umzug? Ja genau, und ich sitze auch schon auf heißen Kohlen und freue mich wie Bolle auf meine neue Küche…wenn da nicht so ein blödes Thema Namens „Wasserschaden“ wäre. Am 4.5.16 haben wir unsere Schlüssel bekommen, nach 16 Monaten Bauzeit hatte das lange warten endlich ein Ende und wir durften uns Eigentümer nennen. Knapp 1 Woche später hieß es dann: „Frau Lenzen kommen Sie mal bitte schnell vorbei, aus Ihrem Rolladenkasten außen tropft Wasser“. Was sich vielleicht ein bisschen anhört wie ein blöder Scherz, ist leider keiner: Wasserschaden am Waschbecken der Gästetoilette in der Wohnung über uns, Nasse Wände und Decken in unserer Wohnung. Alles nicht so, wie es geplant war und seit vorgestern sieht unsere Wohnung aus wie eine Raumstation, überall laufen Schläuche an den Wänden und Decken entlang und pusten Luft in die Wände und Decken. 2cm große Löcher in neuen Betondecken…so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Und nun hängt der Umzug jetzt doch noch am seidenen Faden…schauen wir mal. Aber darauf jetzt erst mal einen Hefe-Nuss Taler mit Rhabarberkompott bevor die Rhabarbersaison schon wieder vorbei ist.

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25 Apr

Zweiter Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der MCS-Juniorakademie… und ein Rezept für Euch!

Bereits vor Ostern hatte ich Euch schon von dem Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der MCS-Juniorakademie in Bochum erzählt. Meinen Artikel zum ersten Workshop findet Ihr hier, Samira von VeggiKochwelt, die mich bei beiden Kursen ganz tatkräftig unterstützt hat, hat hier ebenfalls schon darüber geschrieben.

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Der zweite Workshop, mit gleichem Inhalt und anderen Teilnehmern, fand an dem ersten Samstag nach Ostern statt. Der Ablauf war der gleiche wie beim ersten Kurs, nur waren Samira und ich jetzt schon ein bisschen geübter und wir wussten, was wir beachten mussten und wo man etwas Zeit einsparen kann. Somit haben wir die Zeit, die wir beim ersten Kurs am Ende verloren hatten, beim zweiten Kurs ganz gut im Griff gehabt und waren pünktlich nach 3 Stunden um 13:00Uhr mit dem Kurs fertig. Die Eltern der Kids mussten also nicht lange warten.

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Zu Beginn des Workshops haben, wie bereits beim ersten Kurs, zwei Gruppen einen Couscous-Salat zubereitet, die anderen haben Obst- und Gemüse gewaschen und alles zu einem Buffet angerichtet, um später die Lunchboxen zu füllen. Im Anschluss haben wir wieder gemeinsam Obst und Gemüse geschnitzt und anschließend Sandwiches gemacht und die Lunchboxen gefüllt. Mehr lesen

22 Mrz

Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der MCS-Juniorakademie…

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit, im Rahmen der MCS-Juniorakademie startete der erste Workshop „Coole Lunchbox füllen“ an der Matthias-Claudius-Schule in Bochum, hier erzählte ich Euch bereits darüber. Da die Nachfrage so groß war, und sich tatsächlich pro Workshop 15 Kinder angemeldet hatten, sorgte ich für tatkräftige Unterstützung. Samira von Veggi Kochwelt erklärte sich bereit, mich bei beiden Kursen zu unterstützen. Da sie durch Ihre Arbeit als Ernährungsberaterin bereits Erfahrung im Bereich Kochkurse hat, war ich auch sehr froh darüber.

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Ebenfalls war ich sehr froh und glücklich darüber mit dem Bio-Lieferservice Flotte Karotte hier aus Bochum einen tollen Sponsor für das Obst, Gemüse und die Brotaufstriche gewonnen zu haben. Herr Goerdt zeigte sich sofort sehr kooperativ und sagte bei meiner Anfrage direkt zu. Das Brot für den Workshop wurde uns ebenfalls kostenfrei gesponsert, von der Biobäckerei Backbord, ebenfalls aus Bochum. Bei der Flotten Karotte handelt es sich um einen Biokisten-Lieferant und auch ich beziehe seit Jahren bereits jede Woche hier meine Biokiste. Die Backwaren der Bäckerei Backbord sind ebenfalls über die Flotte Karotte bestellbar und jede Woche in der Biokiste enthalten. Beide Unternehmen sind in Fußreichweite von mir zu Hause ansäßig, und so war es auch recht einfach, letzten Freitag die Kisten dort abzuholen, um sie am Samstag mit zur Schule zu nehmen.

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Angekommen an der Matthias-Claudius-Schule in Bochum erwartete uns eine ganz tolle Schulküche in der richtig viel Platz war. Vier Kochzeilen, die im Kreis zueinander angeordnet waren, boten genügend Platz für 15 Schüler. Begonnen haben wir den Workshop mit einer Einführungsrunde, in der sich alle Schüler vorgestellt haben und etwas zu Ihrem Essverhalten in den Pausen erzählt haben. Im Anschluß gab ich eine Einführung in das Thema „Lunchbox / BentoBox“ sowie einen kurzen Überblick darüber, was wir am Tag mit den Schülern vor hatten.

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Danach stürmten wir gemeinsam mit den Kids die Küche und nachdem wir uns alle eine Schürze angezogen hatten, wurden die Kinder in vier Gruppen aufgeteilt. Zwei Gruppen waren dafür zuständig einen Couscous-Salat für die Lunchbox nach vorbereitetem Rezept zuzubereiten. Eine Gruppe war zuständig für das Waschen von Äpfeln, Birnen, sowie das waschen und Schälen der Möhren. Die vierte Gruppe wusch den Feldsalat, die Radieschen, Tomaten und die Gurken. Mehr lesen

13 Mrz

Die Mädchenküche kocht „zusammen“ #5: Overnight Oats mit Kamutflocken, Hirseflocken und Cashewmilch…

Guten Morgen Ihr Lieben,

na wie geht’s Euch, habt Ihr gut geschlafen? Habt Ihr schon gefrühstückt? Ich bin gemein, oder? Wie kann ich Euch nur jetzt ein paar „Overnight Oats“ vorsetzen, die ihr jetzt frühestens Morgenfrüh essen könntet, wenn Ihr sie jetzt zubereitet…

Okay, okay, schluß jetzt, ich möchte Euch nicht weiter ärgern. Es ist zum zweiten Mal in dieser Woche Mädchenküche – Zeit. Nachdem wir Euch von Dienstag bis gestern bereits einige tolle Rezepte präsentiert haben, geht es heute weiter mit fünf verschiedenen Frühstücks-Ideen zum Thema „Overnight Oats“. Wo kommt der Begriff „Overnight Oats“ eigentlich her, wer hat’s erfunden? Ich habe mal versucht genau das zu ergründen und eine sinnvolle Erklärung im Netz gesucht. So wirklich fündig geworden bin ich allerdings nicht… Ich kann es mir nur so erklären: es ist irgendwie aus dem Bircher-Müsli entstanden, denn das Prinzip ist irgendwie das gleiche. Flocken werden in Milch (egal ob Kuh- oder Pflanzenmilch) eingeweicht und mit Obst und Nüssen serviert. Das eingeweichte Flocken bekanntlich besser verdaulich sind als jene, die nicht eingeweicht wurden ist ja bekannt. Und Overnight Oats hört sich halt einfach nur schöner und moderner an als Bircher Müsli, oder habt ihr eine bessere Idee oder Erklärung? Bircher Müsli wurde übrigens von dem Arzt und Ernährungsreformer „Maximilian Oskar Bircher-Benner“ erfunden.

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Kennt Ihr „Kamutflocken“ bzw. das Getreide „Kamut“?
Kamut (Khorasan-Weizen) ist ein altes Getreide, das ursprüngliche aus Ägypten stammt. Es enthält besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe und wurde in den 80er Jahren wiederentdeckt. Da ich aufgrund einiger Lebensmittelunverträglichkeiten auf Weizen, Roggen und Dinkel verzichten soll habe ich vor ein paar Monaten ein Kamutkürbisbrot bei meinem regionalen Biobäcker entdeckt. Seit her bin ich total begeistert von diesem Brot und es bekommt mir wesentlich besser als Dinkel oder Roggen, daher landet es fast jede Woche in meiner Biokiste. Jedenfalls bin ich aufgrund des Brots auf die Idee gekommen Kamutflocken zu kaufen. Und die machen sich auch super gut im Müsli oder eben in Overnight-Oats. Und das ist der Grund warum ich Euch hier und heute Overnight-Oats mit Kamutflocken vorstelle.  Mehr lesen

08 Mrz

Die Mädchenküche kocht #5: Hirsebratlinge mit Spinat und Kichererbsen…

Ihr erinnert Euch noch an die Mädchenküche, oder? Ja genau, eine Gemeinschaft von Mädels, die einmal im Quartal zu einem bestimmten Thema für Euch kochen. Einmal stellt jeder sein eigenes Rezept für Euch vor und am letzten Tag gibt es das gleiche Gericht in verschiedenen Variationen. Leider sind wir in diesem Jahr etwas geschrumpft und aus 9 Mädels wurden leider nur noch 6. Maja, Sibel und Franzi haben aus privaten Gründen die Gemeinschaft erst einmal verlassen und auch Ilona setzt in dieser Runde aufgrund von privaten Gründen leider aus. In der 5. Runde der Mädchenkühe in der sich alles um „Getreide“ dreht, kochen daher Ramona, Samira, Natalie, Christina und meine Wenigkeit für Euch.

Beim Thema Getreide habe ich mich für ein glutenfreies Getreide entschieden, die Hirse. Hirse ist eine Getreideart, gehört zur Familie der Süßgräßer und enthält sehr viele Mineralstoffe und Spurenelemente. Hierin enthalten sind im besonderen Silicium, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sich Hirse besondern positiv auf die Knocken, Gelenke, Haare und Nägel aus. In 100g Hirse sind knapp 7mg Eisen enthalten und da Hirse glutenfrei ist, ist sie auch wesentlich leichter verdaulich als z.B. Hafer oder Weizen.

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Ich habe Hirse kombiniert mit Kichererbsen und Spinat und daraus Hirsebratlinge zubereitet. Diese passen nicht nur wunderbar in die Lunchbox, sondern schmecken auch richtig gut zu einem knackigen Salat. Ohne Eier und Milchprodukte sind meine Bratling nicht nur vegetarisch, sondern zudem auch vegan. Die Kichererbsen passen zum Jahr der Hülsenfrüchte und bringen zudem noch eine ordentliche Portion Eiweiß mit. Und Spinat? Spinat macht stark, dass sagte doch bereits Popey schon 😉

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15 Feb

Kartoffel-Waffeln in der Planetbox…oder aber Reibekuchen aus dem Waffeleisen…

Wenn man anfängt, sich mit Lunchboxen aus Edelstahl zu beschäftigen, dann bringt einen die Suche neben den LunchBots recht schnell zu den Boxen von Planetbox. Der Hersteller der Planetboxen kommt ebenfalls aus den USA und vertreibt Lunchboxen mit einzelnen Fächern, die ein wenig an Krankenhaustabletts oder Kantinentabletts erinnern. 😉 Als ich 2011 Lunchboxen gesucht habe, bin auch ich damals recht schnell bei den Planetboxen gelandet und war sehr begeistert. Leider war es damals noch so, dass es die Boxen nirgendwo in Europa, geschweige denn in Deutschland zu bestellen gab. Man hätte sie aus den USA für viel Geld importieren müssen. Also kaufte ich mir damals die LunchBots. Seit ein paar Monaten jedoch gibt es die Planetbox jetzt endlich bei Kivanta zu bestellen und ich war mega happy, als ich das gelesen habe. Man muss jedoch sagen, die Planetbox hat einen stolzen Preis, was jedoch erstens dem sehr guten Material (Lebensmittelechter Edelstahl 18/8) und zweitens der aufwändigen Herstellung geschuldet ist. Da es kurz vor Weihnachten war, als Kivanta bekannt gab, dass es die Boxen nun endlich zu bestellen gibt, schrieb ich diese auf meinen Wunschzettel für Weihnachten….und siehe da, sie lag tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum bei meinen Eltern.

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Die Box die Ihr hier seht, ist die Planetbox Rover incl. Dipper und Dose (letzteres ist nicht im Bild) und kostet 65,95€. Die Planetbox ist 25,4 x 17,78 x 3,81 cm groß und damit etwas kleiner als ein A4 Blatt, welches 29,7 x 21,0 cm groß ist. Die einzelnen Fächer, 5 an der Zahl, sind zueinander komplett durchlaufsicher. Die gesamte Dose jedoch ist nicht auslaufsicher. Die Dose wird mit einem Edelstahlbügel geschlossen, der sehr einfach zu schließen und auch zu öffnen ist (selbst für kleine Kinder). Bei der Dose mit dabei, ist ein Dipper, den seht Ihr oben links auf dem Bild. Dieser ist gut geeignet für Dressings oder Saucen. Zusätzlich enthält die Planetbox noch eine größere runde Dose, welche in das Fach unten rechts passt. Hier kann z.B. Salat oder andere Speisen eingefüllt werden, die etwas Flüssigkeit enthalten und dicht verschlossen werden müssen. Seit einiger Zeit gibt es auch noch passende eckige Silikonförmchen für die Planetbox, diese könnt Ihr unter diesem Link bestellen und Euch hier mit Bildern anschauen. Ich bin auch kurz davor, mir die Silikonförmchen zu bestellen, mal schauen wie lange ich noch standhaft bleiben kann. 😉  Mehr lesen

10 Feb

LeckerBox @Work #3: Grünkohlsalat mit Quinoa und Kichererbsen mit einem Erdnussbutter-Senfdressing…

Habt Ihr Lust auf noch eine @Work-Box diese Woche? Für Montag hatte ich einen so leckeren Salat gezaubert, den muss ich Euch einfach noch vorstellen.
Viele einzelne Zutaten ergeben eine super leckere und sättigende MittagsBox und Kraft für die zweite Tageshälfte. Aus Grünkohl, Quinoa, Kichererbsen und Granatapfelkernen gab es einen Salat mit einem Ernussbutter-Senfdressing. Ein paar Erdnüsse als Topping waren das i-Tüpfelchen auf dem Salat.

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Den Grünkohl vom Strunk zupfen und gut waschen, im Anschluss klein schneiden und in eine Schüssel geben, gut salzen und das Salz mit den Händen einmassieren, so wie ich es hier schon im letzten Jahr bei dem Kale-Salad erklärt hatte. Entweder Kichererbsen aus der Dose verwenden oder wie ich getrocknete Kichererbsen 12 Stunden in Wasser einweichen und dann ca. 1 Std. gar kochen. Das Quinoa ebenfalls nach Packungsanleitung gar kochen. Die einzelnen Zutaten in der Box anrichten, der Grünkohl zieht etwas Wasser, den müsst Ihr ausdrücken. Einige Granatapfelkerne darauf geben sowie ein paar Erdnüsse.

Für das Dressing habe ich 1/2 EL Erdnussbutter mit 1 EL Senf, 1 TL Honig (Ahornsirup für die vegan Variante) etwas Weißweinessig und Olivenöl verrührt. Sollte das zu Dickflüssig sein, noch etwas Wasser hinzugeben. Das Dressing separat verpacken und in die Box geben, dieses erst vor dem Essen darüber geben. Zusätzlich waren in meiner Box noch ein paar kleine Tomaten, eine Physalis sowie etwas Feldsalat um das Loch in der Mitte zu stopfen. 😉  Mehr lesen

08 Feb

LeckerBox @Work #2: Zweifacher Kohlsalat mit Dinkelnudeln und Avocado…

Hallo Ihr Lieben,
heute schaue ich hier nochmal mit einer Alltagsbox aus dem Büro vorbei.
Und hier dazu den Salat, den Ihr bereits kennt: Zweifachen Kohlsalat mit Karotten. Zusätzlich gibt es Dinkel-Vollkornnudeln mit etwas geriebenem Parmesankäse, Avocado, einen Müslikeks und ein paar Weintrauben.
Von dem Müslikeks habe ich leider kein Rezept für Euch, das war so eine spontane-Rezept Idee vor Weihnachten und ich habe mir nichts aufgeschrieben… Aber anstelle eines Keks könnt Ihr auch einfach die Müsliriegel ausprobieren, die ich Euch in der letzten Woche vorgestellt hatte.

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Verpackt ist mein Mittagessen in dem Life Without Plastic Take Out Behälter – 2-4er Unterteilung. Das schöne an der Dose ist die Größe, sie fasst 1,1 Liter und damit habt Ihr wirklich eine ordentliche Portion mit der Ihr Mittags auf jeden Fall satt werdet. Zudem ist die Dose aufgrund der Silikondichtung im Deckel komplett auslaufsicher. Auch wenn es in der Beschreibung nicht ganz so drin steht, ich habe es ausprobiert. Wasser eingefüllt und die Dose auf die Seite gestellt, es ist nichts ausgelaufen. Die mittleren Stege sind variabel und so kann die Dose in vier oder zwei Fächer aufgeteilt werden. Oder aber Ihr lasst die Stege komplett weg, dann habt Ihr eine große Box. Die Stege untereinander sind jedoch nicht durchlaufsicher, da sie lose in der Box eingelegt sind. Mehr lesen

03 Feb

„Power Müsliriegel“ mit Nüssen und Mandeln selber machen…

Habt Ihr Euch eigentlich mal damit beschäftig herauszufinden, wo Müsliriegel eigentlich her kommen, wer sie erfunden hat? Ich hab es mal versucht, aber nichts gescheites gefunden, keiner weiß wer sie erfunden hat, ist das nicht schrecklich? Ich liebte Müsliriegel schon als Kind, damals zu Schulzeiten war es aber noch die süße gekaufte Variante, von dem ersten bekannten Müsliriegel-Hersteller. Am liebsten hatte ich die mit Schokolade drunter und am Rand. Lustig fand ich auch die mit den kleinen Schokoladentropfen obendrauf…die habe ich immer zuerst herunter gegessen.

Aber es geht doch nichts über selbst gemachte Müsliriegel, die weniger süß und ohne Schokolade sind. Wenn ich Euch jetzt erzähle, dass die Rezeptidee abgeleitet ist von meinen Zimtsternen, dann lacht Ihr bestimmt, oder? Aber es ist wirklich so, die Idee kam mir nach Weihnachten und ich bastelte einfach das Zimtstern-Rezept etwas um. Und was soll ich sagen, es ist geglückt und sie sind wirklich mega lecker geworden.

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Meine erste Variante habe ich ganz ohne Trockenfrüchte gemacht, die zweite Variante mit Trockenfrüchten sieht aber etwas bunter und fröhlicher aus. Was ich nicht so ganz empfehlen kann sind Goji-Beeren in den Teig zu geben, denn die verbrennen scheinbar bei hoher Hitze ganz schnell. Meine Goji-Beeren hier in den Riegeln sind von oben ganz schnell braun geworden. Daher würde ich hier wirklich nur die getrockneten Cranberries empfehlen, die halten 250°C Ofentemperatur sehr gut aus.  Mehr lesen