24 Apr

MittwochsBox #12: Tortilla-Muffins mit Spinat…

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„Kartoffeln“, so lautet das Thema der MittwochsBox diese Woche! Bei mir sind aus den Kartoffeln „Tortilla-Muffins“ entstanden. Eine Tortilla im Mini-Format, so das man sie gut in einer MittagsBox verpacken kann. Das es wirklich so gut klappen wird, hätte ich gar nicht gedacht. Ich hatte schon Angst, dass die kleinen Teilchen in den Muffinförmchen festbacken und es ein heilloses Gematsche wird. Glücklicherweise, habe ich mich geirrt und es hat wunderbar funktioniert. Zusätzlich zu den Kartoffeln, habe ich noch etwas Spinat in die Muffin-Tortillas gegeben.

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17 Apr

MittwochsBox #11: Kalter Blumenkohlsalat mit selbstgemachter Salatsauce…

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Willkommen zur MittwochsBox in dieser Woche! Als ich mir das Thema „Kohl“ für die MittwochsBox überlegte, da stand schon fest, dass sich in meiner BioKiste ein Blumenkohl befinden würde. Und zu diesem Zeitpunkt fiel mir der kalte Blumenkohlsalat ein, den meine Mutter sehr gerne zubereitet. Er lässt sich für ein ausgiebiges Mittagessen bereits früh am Morgen zubereiten, denn er steht bis zum Mittagessen gerne kalt. Das war es, diesen Salat musste ich Euch vorstellen. Für eine MittagsBox muss man jedoch beachten, dass die Salatsauce separat transportiert wird, sonst wird das zu matschig. Zusätzlich zu dem Blumenkohlsalat gibt es heute Dinkelreis bei mir. Und da man so langsam leckeres Gemüse aus deutschen Landen bei uns erhält, noch ein paar Gurkenscheiben, Radieschen, Möhren und ein paar Apfelspalten zum Nachtisch.

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15 Apr

Nochmal eine Frühstücks-Neuentdeckung „Hirsebrei“ mit Früchten…

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Wie ich ja bereits hier schrieb, stehe ich im Moment total auf Hirse, Quinoa oder Michreis zum zweiten Frühstück auf der Arbeit. Die liebe Juli von foodsandeverything (Ihren Blog müsst Ihr Euch unbedingt anschauen) brachte mich zuletzt auf die Idee mal einen Frühstücksbrei mit „Hirseflocken“ zu machen, da das superschnell gehen und total lecker sein soll. So machte ich mich also auf die Suche nach einem Rezept für Hirsebrei, und bin auf dem Blog LittleCity von Valeria gelandet. Das Rezept habe ich nach meinen Vorstellungen etwas angepasst, es jedoch als Grundlage verwendet. Aber schaut doch einfach selbst. Und schaut euch bitte mal den Blog von Valeria an, ich war sehr begeistert und fragte mich warum ich jetzt erst darauf gelandet bin.

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10 Apr

MittwochsBox #10: Meine Neuentdeckung „Puntarelle“!

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Was zum Kuckuck ist denn bitte „Puntarelle“? Ja, genau das dachte ich mir als meine Packliste der Bio-Kiste von der Flotten Karotte eintrudelte und ich sie bearbeiten wollte. Von diesem „Gemüse?“ oder was es auch immer sein sollte, hatte ich noch nie etwas gehört. So wurde also mein Freund und Helfer „Google“ befragt, und sieh an, so sieht „Puntarelle“ aus…irgendwie lustig. Und was macht man jetzt mit Puntarelle? Wer konnte mir das sagen? Also weiter gesucht, und fündig geworden. Man kann Puntarelle roh als Salat essen, man kann sie klein schneiden und als Gemüse braten oder kochen. Man kann aber auch die einzelnen inneren Blütenstände loslösen und im ganzen anbraten. Ich bin auf einige Rezeptvariationen gestoßen: roh als Salat, angebraten zu Salat, angebraten zu Nudeln oder direkt in die Tomatensauce für die Nudeln mitgemischt.

Und hier mal ein paar Fakten zur Puntarelle:

Puntarelle ist ein italienisches Gemüse welches zu der Familie der Zichorien (den Korbblütlern) gehört. Die Puntarelle wird vorwiegend in Mittel- und Süditalien angebaut. In der Provinz Latium und hauptsächlich in Rom findet sich dieses Gemüse auf vielen Speisekarten wieder und ist fester Bestandteil der regionalen Küche. In Norditalien dagegen, ist die Puntarelle fast unbekannt.

Im Inneren der Köpfe befinden sich grüne verwachsene Blütenstände (etwa daumendick). Umgeben werden diese von Umblättern die an Löwenzahn erinnern. Durch Ihre Bitterstoffe ist die Puntarelle sehr gesund, so dass schon Hildegard von Bingen die reinigende Wirkung zu schätzen wusste.

Puntarelle enthält den Bitterstoff Cichorin sowie darüber hinaus Lactucin, Lactucoprikin, und Flavonoide. Geschmacklich erinnert Puntarelle an Chicorée-, bzw. Endiviensalat, ist jedoch nicht so bitter. In erster Linie werden die innenliegenden Verwachsungen (Blütenstände) gegessen. Die Umblätter können jedoch ebenfalls verzehrt werden.

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Mhmmm, ich war mir nicht schlüssig, nicht schon wieder Nudeln, irgendwie hatte ich ein wenig die Nase voll von Nudeln, aber wie wäre es denn mit Hirse? Vor 3 Wochen hatte ich einen Hirsesalat gemacht, der war so unglaublich lecker und zudem so schnell gemacht, das könnte man doch kombinieren. Also gibt es hier eine Eigenkreation, ein Hirsesalat mit angebratener Puntarelle, Brokkoli und roten Linsen!

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27 Mrz

Zum Frühstück: Apfelsandwich mit Erdnussbutter und Granola…

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Ich hoffe ich habe einen würdigen Ersatz für die MittwochsBox in dieser Woche für Euch gefunden. Habt Ihr schon mal was von einem „Apfelsandwich mit Erdnussbutter und Granola“ gehört? Nein? Okay, das wundert mich aber auch nicht, denn auch ich habe selbige nur durch Zufall entdeckt. Ich folge einigen amerikanischen LunchBox „Mommy’s“ bei Instagram, und dort habe ich zuletzt das Apfelsandwich gesehen. Befragt man Google zu dem deutschen Suchbegriff „Apfelsandwich mit Erdnussbutter und Granola“, findet man zumindest nicht das, was ich hier meine, sondern nur Toastbrot mit Apfel und Erdnussbutter. Was ich jedoch meine sind Apfelscheiben, bestrichen mit Erdnussbutter und bestreut mit Granola. Und das findet man über die Google Bildersuche letztendlich nur mit der Suchabfrage „apple sandwich with peanut butter and granola“

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Da ich mittlerweile einen richtig tollen Standmixer besitze, wird hier alle 1-2 Wochen frische Erdnussbutter produziert. Die Zeiten, in denen ich mich mit dem Pürierstab abgemüht habe, um Erdnussbutter zu erstellen sind vorbei. Und wenn man einen Standmixer besitzt, dann ist es auch wirklich nicht mehr nötig noch Erdnussöl zu den Nüssen zu geben, wie ich hier berichtete. Das gelingt mit einem tollen Mixer auch ganz ohne Öl. Einfach die gerösteten Nüsse in den Mixer werfen und fertig ist das Ganze ;-).

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25 Feb

Frühstück ist fertig…meine Neuentdeckung: „Reisflocken“!

Guten Morgen Ihr Lieben, Frühstück ist fertig! Frühstückt Ihr mit mir?

Ich habe eine Neuentdeckung gemacht: kennt Ihr „Reisflocken“? Nein? Gut, dann müsst Ihr Euch auch gar nicht schämen, denn ich kannte sie bis Freitagabend auch nicht. Ich schlenderte nach Feierabend und vor dem Treffen der Blogowskis (Juli berichtet) durch den Drogeriemarkt meines Vertrauens. Wie immer bin ich vor dem Alnatura-Regal hängengeblieben, und da stand sie, eine Tüte „Reisflocken“! Meine Aufmerksamkeit hat die Tüte erregt, da sich laut Verpackung hiermit im Handumdrehen schneller Milchreis zaubern lässt. Die Tüte „Reisflocken“ wanderte also in meinen Einkaufskorb.

Entstanden ist aus den Reisflocken ein wunderbares Frühckstück: „Reisflocken-Milchreis mit Apfel-Rosinen Topping“!

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18 Feb

LeckerBox #81: Neues Lieblingsfrühtück – fruchtig, frisch und kernig…

Ich habe ein neues Lieblingsfrühstück! Bei diesem Satz denken viele von Euch jetzt bestimmt an Croissants mit Marmelade, Spiegeleier mit Schinken oder einen leckeren Pfannekuchen, oder?

Pustekuchen! Mein neues Lieblingsfrühstück besteht aus ganz viel frischem Obst, Hirse, getrockneten Feigen und gehakten Walnüssen. Wunderbar fruchtig, kernig und perfekt für das 09:30Uhr Loch, wenn sich der Hunger für ein zweites Frühstück bemerkbar macht.

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Es lässt sich wunderbar einfach vorbereiten, denn die Hirse kann bereits am Abend gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am Morgen dann fix das Obst schnippelt, mit etwas Zitronensaft und z.B. Reissirup gemischt. Die Feigen und Walnüsse werden separat mitgenommen, denn sonst weichen sie zu viel durch. Und fertig ist das neue Lieblingsfrühstück! So und jetzt noch mal der Reihe nach:

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21 Jan

LeckerBox #77: Herzhafte HandPies mit Kürbis, Ricotta und einem Hauch von Muskat…

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Am liebsten habe ich ja eine LeckerBox, die man einfach unterwegs mit den Fingern und einem Picker plündern kann, für die man also kein Besteck benötigt.

Was eignet sich da besser, als ein paar HandPies, und wenn die dann noch herzhaft gefüllt und nicht süß sind, perfekt!

Mein absolutes Wintergemüse 2012/2013 ist der Kürbis (ja den kann man immer noch bei den Gemüsehändlern und in den Supermärkten kaufen). Dadurch, dass er so vielseitig ist, man mit ihm kochen und backen kann, kann man so vieles mit ihm anstellen. Wie zum Beispiel diese kleinen kross gebackenen HandPies, gefüllt mit Kürbis, Ricotta und einem Hauch von Muskat.

Das Rezept des Teiges kennt Ihr bereits von meinen Kräckerstangen und den Kürbis-Tartelettes, ich werde es der Vollständigkeit halber aber nochmals aufschreiben.

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14 Jan

LeckerBox #76: Zuckerfreie Apfel-Dinkel Scones…

Erinnert Ihr auch noch an die Erdbeer-Schokoladen Scones von letztem Sommer? Die schwirrten mir irgendwie die ganze letzte Woche im Kopf herum. Wieso weiss ich auch nicht, sie kamen mir einfach in den Sinn.

Und dann kreierte ich in Gedanken eine Variante mit Äpfeln…und plante sie fürs Wochenende ein.

Hinzu kam, dass ich mich in der vergangenen Woche nochmals mit dem Thema „Zuckerfrei“ beschäftigte. Zum einen, da Katharina Ihr Projekt wieder gestartet hat, und zum anderen weil ich selber gemerkt habe, dass ich in den vergangen Wochen sehr viele Süssigkeiten verschlungen habe, was an meiner Haut und meinem Magen nicht Spurlos vorbeigegangen ist.

So habe auch ich mich am Samstag im Reformhaus mit Reissirup sowie Agavendicksaft eingedeckt. Und aus meinen in der Phantasie zurechtgelegten Apfel-Scones wurden so „Zuckerfreie Apfel-Dinkel Scones“. Ich habe also nicht nur auf Kristallzucker, sondern ebenfalls auf Weizenmehl verzichtet. Ein Stück Scones dann noch zusammen mit etwas frischem Obst in einer Frühstücksbox verpackt, ergibt das perfekte Frühstück zum Wochenbeginn.

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07 Jan

LeckerBox #75: Möhren-Sellerie Salat mit Schafskäse und Weintrauben…

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Vor die meisten Herausforderungen stelle ich mich ja in der Regel selbst. So ist es der Umwelt zuliebe zum Beispiel mein Ziel, wann immer möglich regionales Obst und Gemüse, beziehungsweise zumindest Obst und Gemüse aus Deutschland oder den Nachbarländern wie Holland, Belgien, Österreich, Frankreich etc.. einzukaufen. Von Frühjahr bis Herbst ist es nicht wirklich schwierig, sich daran zu halten: man muss nur in den Supermärkten oder auf dem Markt nach dem Herkunftsland schauen bzw. fragen.

Im Winter ist es nicht ganz so einfach, denn viel wird bei uns in Deutschland im Winter nicht angebaut und geerntet. Selbst bei Gemüse endet die Palette schon bei: Möhren, Knollensellerie, Staudensellerie, Lauch, Pastinaken, Schwarzwurzel und Wirsing. Was Obst betrifft, erhält man außer deutschen Äpfeln eigentlich fast gar nichts. So ist also aus regionalem Gemüse und Weintrauben aus Südafrika eine Mittagsbox mit einem „Möhren-Sellerie Salat“ mit Schafskäse und Weintrauben entstanden.

Rezept für 3 Hauptmahlzeiten oder für 4-5 Portionen als Beilage:

  • 1/4 Knollensellerie
  • 2 große Möhren
  • 150 g Schafskäse
  • 2 – 3 Hände voll Weintrauben
  • 3 EL Rapsöl
  • 3 EL Rotweinessig
  • 2 EL Ahornsirup
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle

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05 Dez

Unter Marzipan-Knusperstreusel verstecken sich Kürbis und Apfel…

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Irgendwie hatte ich in letzten Wochen mal gedacht „Schade, die Kürbiszeit ist vorüber“! Zumindest habe ich zu dieser Zeit in den Geschäften keinen Kürbis mehr angeboten bekommen.

Das hat sich vor ca. 2 Wochen jedoch geändert, denn da lachte mich doch ein schöner großer Butternut-Kürbis an. Er sah so lieb aus, dass ich ihm am liebsten ein Gesicht gemalt hätte, denn er war so gleichförmig und eigentlich fehlten ihm nur noch Beine, Arme und ein Gesicht 😉

Schwupp, die Wupp, der Kürbis landete also in meinem Einkaufswagen. Er war recht groß, daher habe ich fast zwei Wochen benötigt um ihn komplett zu verwerten. Und am Wochenende auf einmal, drei Riesen große Körbe Bio-Baby-Hokkaido Kürbisse im Supermarkt…also meine Kürbiszeit ist noch nicht vorbei, sie geht weiter.

Aus dem Butternut- Kürbis ist unter anderem ein wunderbarer Streuselkuchen mit Kürbis und Äpfeln entstanden.

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19 Nov

LeckerBox #72: Fühstücksbox mit Brot-Sushi…

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„Brot-Sushi“, so heißen die kleinen gerollten Brotscheiben in dieser LeckerBox. Ich habe sie schon des öfteren auf amerikanischen Lunch Blogs gesehen, nur bin ich bisher nie dazu bekommen sie auszuprobieren, bzw. hatte nie das richtige Brot zu Hause. Man kann leider nicht jedes Brot zur Herstellung des Brot-Sushi verwenden, denn es muss sehr weich sein und man muss es mit der Backrolle noch etwas dünner rollen können.

Am aller besten geht es natürlich mit Toastbrot, da ich jedoch kein Fan von abgepacktem Toastbrot bin, habe ich das Brot-Sushi mit frischem Bauernstuten vom Bäcker gemacht. Bauernstuten ist ein helles sehr weiches Brot, welches von der Konsistenz an Toastbrot erinnert.

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30 Okt

Gruselige Gesellen aus Obst und Gemüse…Happy Halloween!

Morgen ist Halloween (All Hallows’ Eve) und benennt den Tag vor Allerheiligen. Auf den amerikanischen LunchBlogs findet man schon seit ein paar Wochen nur noch LunchBoxen mit Halloween – Themen. Seien es „Jack O’Lantern“, Fledermäuse, schwarze Katzen oder Kürbisse…

Auch ich habe ein paar Halloween Gesellen für Euch gezaubert und möchte Euch diese hier heute vorstellen.

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Für das blutende Gebiss: Ein viertel eines Apfels entkernen, eine Spalte herausschneiden. Das Apfelviertel kurz in Eiskaltes Wasser legen, so wird es nicht braun. Aus Sonnenblumenkernen Zähne in den Apfel drücken. Soll Euer Gebiss dann noch bluten, dann könnt Ihr dies z.B. mit rotem Mus machen. Ich habe Pflaumenmus dazu verwendet. Grrrrr wer bekommt da nicht Angst….

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Für die mumifizierte Möhre: Möhre mit Grün schälen, waschen und evtl. etwas kürzen. Spaghetti kochen, abschrecken und etwas abkühlen lassen. Spaghetti um die Möhren wickeln und aus Granatapfelkernen Augen erstellen.

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26 Okt

Apfelkuchen mit Power Beeren…sie sind endlich wieder da!

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Sie sind wieder da, die roten Power Beeren aus den USA. Neben Granatäpfeln und Kaki sind es die Cranberries, auf die ich mich jedes Jahr im Herbst / Winter wieder erneut freue.

Das Hauptanbaugebiet für Cranberries liegt auf Hochmoorböden im Norden der USA. Die Cranberry gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie wachsen an niedrigen Sträuchern mit langen Reben, an denen die Beeren bis zum Herbst heranreifen. Die Cranberry-Sträucher wachsen in Beeten, gefüllt mit Sand, Torf, Kies und Lehm. Damit sie wirklich gut gedeihen müssen Feuchtigkeit, Boden und Klima stimmen.

Im kommerziellen Anbau ist eine besondere Erntemethode der Cranberries üblich. Die Felder werden mit Wasser geflutet, danach werden die Früchte mit Hilfe spezieller Maschinen von der Pflanze durch einen Strudelsog abgetrennt; anschließend werden die reifen, obenauf schwimmenden Früchte eingesammelt. Diese Beeren werden dann weiterverarbeitet: getrocknet, zu Saft und Pulver.

Die trocken geernteten Cranberries werden nacht der Ernte direkt für den frischen Weiterverkauf sortiert und verpackt. Der Anbau der Power Beeren in den USA geht zurück ins Jahre 1935, wo bereits die Indianer diese gegen alle möglichen Krankheiten nutzten. Mittlerweile werden in den USA jährlich 275.000 Tonnen Cranberries geerntet.

Cranberries werden als Heilmittel zur Behandlung von Harnwegsinfektionen angewandt, und sie enthalten ebenfalls sehr viel Vitamin C.

In den USA ist üblich zu Thanksgiving einen mit Cranberries gefüllten Truthahn anzurichten.

Auf dieser Seite findet Ihr weitere Informationen über Cranberries, sowie Rezepte: http://www.cranberries-usa.de

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22 Okt

Was haben Äpfel, Zucker und Heizungen gemeinsam?

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Eines geht im Moment durch sämtliche Foodblogs: der „Apfel-Zucker“ aus der Sweet Paul.

(Via: EmmaBee, finfintkleinerblog)

Laut diesem Rezept müssen die Äpfel 2 Stunden bei 50°C im Backofen getrocknet werden. Als ich das gelesen habe, habe ich mich als erstes gefragt „wie viel Energie verbraucht man denn da bitte?“. Aus diesem Grund hat mich das Rezept auch nicht wirklich angesprochen. Nur um Apfelschalen zu trocknen den Backofen zwei Stunden laufen zu lassen, das ist nun wirklich nicht mein Ding.

Ein paar Tage nachdem ich die Posts gelesen hatte, habe ich mir das Buch „Geschenke aus meiner Küche“ von Annik Wecker gekauft (ich hatte bereits kurz darüber geschrieben). Auch Ihr Buch enthält viele Sorten Zucker mit getrocknetem Obst, oder selbst gemachte Tütensuppen mit getrocknetem Gemüse. Jedoch trocknet Annik Wecker Ihr Obst und Gemüse nicht im Backofen, sondern auf Ihren Heizkörpern. Ja Ihr hab richtig gehört, auf den Heizkörpern!

Gerade im Herbst und im Winter laufen die Heizungen in unseren Häusern und Wohnungen auf Hochtouren, warum also diese dann nicht zum trocknen von Obst und Gemüse nutzen?!

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