25 Okt

LunchLiebe #33 mit etwas Gruselfaktor…

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Am kommenden Freitag ist Halloween! Wird es bei Euch gruselig? Geht Ihr vielleicht feiern oder schmeißt vielleicht selbst eine Party zu Halloween? Da ich es dieses Jahr leider nicht schaffen werde, Euch ein paar neue Halloween-Ideen zu zaubern gibt es heute eine LunchLiebe mit Gruselfaktor für Euch. Ich habe fleißig gesammelt, um Euch ein paar tolle Ideen für die Halloween-Party bieten zu können. Gerne könnt Ihr Euch auch nochmal meine Halloween-Kreationen der letzten Jahre ansehen, die Ihr hier findet.

Jetzt geht es aber los, hier ist die LunchLiebe #33 mit Gruselfaktor für Euch:

Ich wünsche Euch noch ein schönes restliches, vielleicht schon ein wenig gruseliges Wochenende…

Eure LeckerMone 🙂

04 Okt

Wir wär’s, zu Erntedank „Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen“ und dazu noch ein bisschen Sprachunterricht in Eifeler-Platt?

Isch ben högg noh ens op jöck un nid hee! Das war Kölsch und heißt: Ich bin heute noch mal unterwegs und nicht hier! Ich selber bin mit Eifeler-Platt aufgewachsen und habe es dadurch, dass meine Eltern es sprechen auch wirklich noch gelernt. Eifeler-Platt ist ähnlich dem Kölschen oder dem Öcher-Platt (Aachener Platt) und egal aus welcher Gegend man kommt, man versteht sich trotzdem, auch wenn einzelne Vokabeln anders ausgesprochen werden. Ich selbst spreche Platt aber höchstens noch wenn ich zu Hause in der Eifel bin, ansonsten spreche ich ganz normal Hochdeutsch, denn sonst würde mich hier im Ruhrpott ja keiner verstehen. Ist ja schon schlimm genug, dass hier niemand weiß, was ein „Plümo“ (Bettdecke) und eine „Apfelkitsche“ (Kerngehäuse des Apfels) ist ;-). Wahrscheinlich hört man aber trotz meines Hochdeutsch immer noch raus, dass das Ruhrgebiet nicht meine Geburtsgegend ist und ich gebürtig irgendwo aus dem Rheinland komme.

Ich mag Dialekte sehr gern und ich finde man sollte sie auch nicht komplett verstecken, denn ein Dialekt hat schließlich etwas mit der Herkunft und der Heimat zu tun. Auch Kinder sollten aus meiner Sicht weiterhin mit dem Dialekt ihrer Heimat aufwachsen und es sollte Ihnen weiterhin beigebracht werden, so dass diese Heimatsprachen nicht komplett aussterben.

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Aber ich will Euch hier heute keine Lehre im Plattdeutschen und Dialekten beibringen, nein ich bin heute wirklich op jöck und genau das wollte ich Euch damit eigentlich nur sagen. Wo ich bin? In unserer Bundeshauptstadt Berlin, auf dem zweiten FoodBloggerCamp diesen Jahres in Deutschland. Wahrscheinlich bin ich gerade noch ziemlich müde, da ich zu wenig Schlaf abbekommen habe die letzten zwei Nächte, nur hungrig das bin ich bestimmt schon, denn ein Tag ohne Frühstück ist nur ein halber Tag.

Bereits am Donnerstag habe ich mich mit Frau Glasgeflüster auf den Weg nach Berlin gemacht, um dort die Hauptstadt zu rocken. Da ich die LunchLiebe aber nicht schon Tage vorher vorbereiten wollte, habe ich heute einfach etwas anderes für Euch, nämlich ein Rezept. Und da Morgen Erntedankfest ist sind die Muffins voll gepackt mit Karotten, Birnen und Walnüssen. Diese Muffins hatte ich auch auf dem FoodCamp in Bergisch Gladbach für die Kuchentafel beigesteuert und einige hatten bereits nach dem Rezept gefragt, also hier jetzt meine Karotten-Gewürz-Muffins mit Birne und Walnüssen! Weiterlesen

30 Jun

LeckerBox Picknick mit Ilona von „NO FASTFOOD TODAY“: kleine feine Erdbeerküchlein…

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So langsam wird es aber voll auf meiner Picknickdecke! Bei den ganzen tollen Leckereien, die es hier schon gab, müssen wir glaube ich langsam eine zweite Decke auslegen! Sonst haben wir ja bald alle gar keinen Platz mehr! Über meinen heutigen Gast freue ich ich mich jedenfalls wieder sehr, denn es ist Ilona von NO FASTFOOD TODAY! Wisst Ihr eigentlich, was das tollste am Bloggen ist? Die persönlichen Kontakte und Freundschaften, die sich dadurch ergeben. Da rutschen Likes, Sternchen, Herzchen und Seitenaufrufe vollkommen in den Hintergrund! Menschen, die genau so ticken wie man selbst, mit denen man sich Stundenlang über Essen, Kochen und Fotografieren unterhalten kann. Menschen, die man durch das Schreiben des eigenen Blogs persönlich kennenlernt und woraus sich gute Freundschaften entwickeln. Genau so ein Mensch ist Ilona, kennengelernt durch die Post aus meiner Küche – Tauschrunde im Dezember 2012, sind wir seither sehr gut befreundet und verstehen uns Prima. Und genau das möchte ich am bloggen nicht mehr missen: das ich seither so viele tolle Menschen kennengelernt habe, die mich z.B. hier mit Ihren Gastposts auf der Picknickdecke besuchen kommen…

Genau wie allen anderen Bloggerinnen habe ich auch Ilona die heute hier zu Besuch ist vier Fragen gestellt. (1. Wer bist du und über was schreibst du auf deinem Blog?, 2. Wie bist du zu dem gekommen über was du auf deinem Blog schreibst?, 3. Was verbindest du persönlich mit dem Thema „Picknick“?, 4. Welche Picknick-Idee hast du uns heute mitgebracht?)


 

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Hallo Ihr Lieben. Heute habe ich die Ehre Euch ein wenig auf Simones Blog zu unterhalten. Mal schauen, ob es mir gelingt 😉

Mein Name ist Ilona und ich schreibe den Blog NO FASTFOOD TODAY. Auf meinem Blog dreht sich alles um frisch zubereitetes Essen. Fastfood und Fertiggerichte werden links liegen gelassen und es wird nach Herzenslust gekocht und gebacken.

Mit dem Thema „Essen“ beschäftige ich mich schon mein Leben lang. Meine frühsten Kindheitserinnerungen haben sogar damit zu tun und ich schwang auch schon als Kind sehr gerne den Kochlöffel. Seit ich von Zuhause ausgezogen war, beschäftigte ich mich immer exzessiver mit dem Kochen und Backen. Ich blühte richtig auf und verbrachte oft fast ganze Wochenenden in der Küche, um meinen Freund und mich zu verwöhnen und auch unter der Woche kochte ich abends nach der Arbeit noch für uns. Es kristallisierte sich heraus, dass dieses Hobby nie enden und sich immer mehr intensivieren würde…

Irgendwann dachte ich, dass meine Eigenkreationen festgehalten werden sollten. Somit begann ich, unser Essen zu fotografieren und auf Facebook auf meiner privaten Seite zu veröffentlichen. Zum eigenen Blog war es also nur noch ein kleiner Schritt. Mein Freund ermunterte mich eines Tages, mit dem Bloggen anzufangen, um meine Rezeptideen und Bilder einem größeren Publikum zu zeigen. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann. Heute kann ich mir ein Leben ohne meinen Blog nicht mehr vorstellen. Er bietet mir den perfekten Ausgleich zu meinem Arbeitsleben. Bald feiert er seinen 2. Geburtstag und ich kann gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich werde diesen Tag auf jeden Fall gebührend feiern und freue mich jetzt schon auf einen leckeren Geburtstagskuchen 🙂

Gepicknickt wird bei uns regelmäßig. Zum einen, weil es mir einfach total viel Spaß macht viele kleinere Gerichte vorzubereiten. Zum anderen, weil ich das eigentliche Picknicken einfach super gemütlich und gesellig finde. Man ist draußen in der Natur an der frischen Luft, kann sich nach Herzenslust über alles mögliche unterhalten und genüsslich die mitgebrachten Speisen teilen und verköstigen. Schön finde ich es auch immer, wenn jeder etwas zum Picknick beiträgt. So bekommt man oft die Gelegenheit neue Kreationen und interessante Geschmäcker kennenzulernen.

Mein Freund und ich picknicken übrigens auch mit Vorliebe im Winter. Dann allerdings nicht draußen, sondern in unserer großen Wohnküche. Wir breiten einfach eine große Decke mit vielen Kissen auf den Dielen aus, zünden ein paar Kerzen an und genießen bei einem Glas Rotwein die leckeren Speisen. An diese Winterabend erinnern wir uns immer gerne zurück, weil wir uns bewusst Zeit nehmen gemeinsam ein paar Stunden zu genießen. Dies bleibt im Gehirn gerne unter schöne Erinnerungen gespeichert.

Nachdem Natalie vom Holunderweg 18 für Euch ein deftiges Rezept für Falafel vorbereitet hat, habe ich Euch heute eine süße Picknickidee zum Nachtisch mitgebracht. Es gibt Erdbeerküchlein, die man bequem mit der Hand vernaschen kann.

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13 Mai

Pimp Tina’s Lunchbox mit: Spinat-Quiche mit Feta, getrockneten Tomaten und Oliven…

Tina von Lunch for One hat aufgerufen zu Pimp my Lunchbox, das ist doch klar das ich da dabei bin! Aufgrund der Tatsache das Tina zukünftig keine Möglichkeit mehr hat in der Mittagspause Ihr Essen zu erwärmen, sucht Sie nach abwechslungsreichen und gesunden Ideen für die Lunchbox! Zudem sollen 80% der Füllung am Abend vorzubereiten sein, so dass man am Morgen keinen Stress mehr hat.

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Einen Salat macht man so häufig dachte ich mir, auch wenn er gut vorzubereiten ist, aber es musste etwas anderes her, etwas was sich auch gut vorbereiten lässt und kalt sehr gut schmeckt. Es stapeln sich zur Zeit einige tolle Kochbücher bei mir, da musste doch noch etwas herausragend zu finden sein, gesagt getan, ich durchforstete einige Kochbücher.

Entschieden habe ich mich letztendlich für die Spinat-Quiche mit Feta, getrockneten Tomaten und Oliven aus dem Buch Einfach Vegetarisch welches ich Euch bereits mal vorgestellt hatte. Die Menge habe ich etwas angepasst, so dass es für zwei großzügige Portionen für insgesamt zwei Personen reicht, bzw. bei einer Person für zwei Tage. Denn sonst müsste Tina eine ganze Woche davon essen, das möchte man ja auch nicht wirklich.

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Zudem habe ich die Lunchbox gefüllt mit getrockneter Mango (mein absolutes Lieblings Trockenobst), Pecanüssen, Gurkensticks und den ersten deutschen Erdbeeren die ich in diesem Jahr gekauft habe. Ich gebe zu, sie haben noch ein kleines Vermögen gekostet, aber hach, sie waren auch soooo lecker!

Nüsse und Trockenobst habe ich immer in Gläsern verpackt griffbereit im Vorratsschrank, da muss man Morgens nur das Glas aufmachen und etwas davon in die Lunchbox packen. Ein Stückchen Gurke abschneiden, waschen und in Sticks oder Scheiben schneiden. Die Erdbeeren kurz unter Wasser gehalten, vorsichtig abgetrocknet und gemeinsam mit den Gurkensticks in das andere Fach der Lunchbox. Fertig ist ein leckeres, gesundes und abwechslungsreiches Mittagessen.

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08 Mai

MittwochsBox #38: Kleine, feine Frühlingsrunde…

Guten Morgen Ihr Lieben,

klein aber fein, so war unsere gestrige Runde der MittwochsBox. Ich habe sogar noch einiges gelernt gestern, denn bei Danii ist diese Woche Plunderwoche und sie hat am Montag Ihren selbst gemachten Plunderteig vorgestellt. Mal sehen, ob ich die Musse habe, das auch demnächst mal auszuprobieren. Sylvia hat von einem spannenden Brotteig berichtet, dem 12 Stunden Weißbrot-Teig den man sogar bis zu 7 Tagen im Kühlschrank aufbewahren und immer wenn man Lust hat, ein bisschen abstechen und ein paar Brötchen backen kann. Das ist es doch, für mich die keine Zeit und Musse für einen Sauerteig hat…denn dazu habe ich im Moment echt einen viel zu vollen Arbeitstag und Abends keinen Kopf mehr für so was. Das mit dem 12 Stunden Weißbrot-Teig hört sich aber wirklich spannend an, zumal der Teig eine Ähnlichkeit mit Ciabatta haben soll. Das werde ich glaube ich wirklich ausprobieren.

Nun aber hier unsere schöne kleine schnuckelige Frühlingsrunde:

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Habt noch eine schöne Restwoche…

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

07 Mai

MittwochsBox #38: Suppe von Radieschengrün & schnelle Dinkel-Buttermilchbrötchen mit Radieschen-Quark…

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Juhu, ich bin ja so happy! Ich habe die ersten eigenen Radieschen geerntet! Warum habe ich damit bloß so lange gewartet, also mit dem selbst Anbauen, nicht mit dem Ernten 😉 Vor zwei Jahren hatte ich bereits die Idee, da habe ich dann aber so viel negatives gehört, die wären so schnell voller Ungeziefer und man müsste sehr viel Glück haben… Totaler quatsch, es hat so gut geklappt: Samen in die Erde, gießen und ein bisschen Geduld haben. Das schönste ist dann, wenn die Blätter da sind und man mit den Fingern ein bisschen herum buddelt, um zu schauen wie groß die Radieschen schon sind 😉

Dazu kommt dann noch, dass man endlich mal frisches Radieschengrün besitzt mit dem auch gekocht werden kann. Denn, wenn man Radieschen auf dem Markt, im Supermarkt oder aus der Biokiste bekommt ist mir das Radischengrün immer viel zu schrumpelig, damit wollte ich nie kochen. Aber jetzt heißt es: endlich schönes frisches Radieschengrün!

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Wenn man also frisches Radieschengrün und frische Radieschen zur Verfügung hat, dann muss man also auch beides verarbeiten und Radieschen zählen für mich definitiv zu: „So schmeckt der Frühling“! Aus dem Radieschengrün habe ich eine Suppe gezaubert, die stammt im Original (ich habe sie in bisschen verändert) aus dem Buch Leichte Büroküche das ich Euch vor ein paar Wochen vorgestellt hatte.

Dazu gab es dann noch schnell Dinkel-Buttermilchbrötchen, eine Abwandlung des Rezeptes von Feines Gemüse und Radieschen-Quark.

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05 Mai

Buchrezension: „LEON – Fast Food Vegetarisch“ & Pastinaken-Kokos-Torte mit Cashewkernen…

Von Aschermittwoch bis Karfreitag habe ich keinen Kuchen gebacken, das war mein festes Vorhaben in der Fastenzeit. An Ostern musste es dann aber ein Kuchen, nein eine Torte sein, da kam mir die Pastinaken-Kokos Torte mit Cashewkernen aus dem Buch LEON – Fast Food Vegetarisch doch gerade recht. Möhrenkuchen liebe ich, warum dann nicht mal ein Kuchen mit Pastinaken, viel anders konnte das ja nicht sein dachte ich. Außerdem kann man die Pastinaken aufgrund Ihrer Farbe viel besser verheimlichen, denn die sieht man im Gegensatz zu den Möhren gar nicht im Kuchen 😉

Die Torte ist aus dem dritten Teil des Buchen „Nebendarsteller“, dieses Kapitel ist ist aufgeteilt in die Kategorien: Snacks & Beilagen, Pickles & Chutneys sowie Desserts & Kuchen. Diese Torte ist für mich aber beim besten Willen kein Nebendarsteller, sondern der Hauptdarsteller auf jeder Kaffeetafel! Durch die Creme aus Sahne, Limettensaft und -schale sowie der gemahlenen Vanille ist sie super erfrischend und absolut empfehlenswert für die Sommer-Kaffeetafel, zudem ist der Kuchen die Torte glutenfrei!

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Zutaten:

250 g zimmerwarme Butter

150 g Reissirup (alternativ Zucker)

4 Eier

150 g Reismehl

2 TL Backpulver (hier Weinsteinbackpulver)

100 g Kokosraspel

200 g Cashewkerne (zu Mehl verarbeitet)

250 g Pastinaken (bereits gerieben)

ca. 4 EL Milch

1 Hand Cashewkerne (gehakt)

2-3 EL Kokosraspel

optional Kokoschips

2 Becher Sahne

Saft und Schale von 2 Limetten

1 Msp. gemahlene Vanille

2 EL Puderzucker

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19 Apr

LunchLiebe #15: Osterhasen + Ostereier = Osterliebe…

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Guten Morgen Ihr Lieben,

die Zeit vergeht wie im Flug, nun ist die Fastenzeit schon wieder vorüber! Gestern war Karfreitag, heute ist Ostersamstag und Morgen Ostersonntag. Ich hab’s nicht an die große Glocke gehangen, aber auch ich habe gefastet in den letzten sechs Wochen. Nicht, weil ich streng religiös bin, sondern weil es für mich ein Anreiz ist auf etwas zu verzichten und mir zu beweisen, dass ich es schaffe darauf zu verzichten. Seit letztem Jahr Oktober, bis hin zu diesem Jahr Karneval, habe ich wirklich unmenschlich viele Süßigkeiten gegessen, zumindest für meine Verhältnisse viel. „Meine Verhältnisse“ heißt jetzt nicht 3 Tafeln Schokolade am Tag, aber so 2-3 Kekse und 1-2 Riegel Schokolade waren es schon täglich. Der eine mag jetzt sagen: „Das ist doch nicht viel“. Aber doch, für mich ist das viel, zumindest wenn ich an den Zucker, meine Haut und meinen Bauch denke. Ich hatte wirklich 1,5-2 kg mehr auf den Rippen vor Karneval, hatte recht schlechte Haut und mein Magen fand das auch nicht prickelnd.

So habe ich also genau wie im letzten Jahr auch in diesem Jahr während der Fastenzeit auf: Zucker, Süßigkeiten und gezuckertes Gebäck vom Bäcker komplett verzichtet. Drei Ausnahmen habe ich gemacht, zweimal Frozen Joghurt im Becher, aber wirklich nur komplett mit Obst, daher hat das für mich eigentlich nicht als Süßigkeit gezählt, denn ich Frühstücke auch Joghurt und Obst. Und die letzte Ausnahme habe ich gestern an Karfreitag gemacht. Denn ich war gestern Mittag zum Lunch mit Ramona von Frl. Moonstruck und Samira von Die vegetarisch-delikate Kochwelt verabredet und da haben wir uns zum Nachtisch noch ein Eis gegönnt. Aber auch da war ich sehr sparsam, ich habe ein Bällchen (ja bei uns heißt das „Bällchen“, in Süddeutschland „Kugel“ wie wir gestern festgestellt haben) Joghurteis im Hörnchen gegessen.

Mein Fazit nach den sechs Wochen Fastenzeit: bessere Haut, 2kg weniger und einen gesunden Bauch, so soll es weiter gehen! Denn mir geht es viel, viel besser ohne Zucker und Süßigkeiten. Ich merke es nicht nur an meiner Figur, sondern auch total an meiner Gesichtshaut und meinem Magen. Ich fühle mich wesentlich fitter, als mit dem ganzen süßen Kram, zudem habe ich festgestellt das ich nach den ersten drei Tagen überhaupt keinen „Jieper“ mehr auf Süßigkeiten habe. Das Loch am Nachmittag schreit nach Energie, aber nicht nach Süßigkeiten und dieses Energieloch kann sehr gut mit Nüssen und nicht gezuckertem, getrocknetem Obst aufgefüllt werden. So werde ich also versuchen, das ganze weiter fortzuführen, denn ich vermisse den Süßkram wirklich nicht. Ich darf nur nicht wieder in Versuchung geraten, daher möchte ich im Moment erst gar nicht damit anfangen. Und da es jetzt langsam aber sicher Sommer wird, gibt es bald genügend frisches Obst, das meinen Süßen Zahn stopfen kann. 😉

Morgen ist aber erst einmal Ostern, daher wird es hier heute sehr österlich! Hübsche und heute noch schnell vorzubereitende Dinge für Ostersonntag habe ich in der letzten Woche für Euch gesammelt. Für alle die heute also noch einkaufen fahren, sind vielleicht die ein oder anderen Leckereien noch dabei.

Ich wünsche Euch ein schönes und ruhiges Osterfest, bei dem das Wetter auch mitspielt! Macht es Euch gemütlich!

Eure LeckerMone 🙂

10 Apr

MittwochsBox #37: Osterfrühstück für Alle…

Guten Morgen Ihr Lieben,

da waren aber gestern alle sehr fleißig, schaut mal her, was wir für einen toll gedeckten Frühstückstisch vor uns haben. Also, nehmt Platz und lasst uns gemeinsam Frühstücken.

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Es freut mich sehr, dass Ihr mir geholfen habt, den Frühstückstisch so toll zu decken. Es ist ist bestimmt für jeden eine Osteridee dabei! Herzlichen Dank das Ihr alle dabei wart!

Die MittwochsBox macht jetzt ein kleines Päuschen und meldet sich im Mai wieder zurück. Was aber nicht heißen soll, dass es auf der LeckerBox ab jetzt still wird, so wird es nicht sein, Ihr werden regelmässig neues hier Erfahren, seit einfach gespannt.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

09 Apr

MittwochsBox #37: Verrücktes Osterfrühstück…

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Guten Morgen Ihr Lieben,

na, seid Ihr bereit für eine toll gedeckte Frühstückstafel? Ich bin schon so gespannt, was sich Ihr Euch alle für das Osterfrühstück habt einfallen lassen. Es wird bestimmt wieder eine ganz tolle Runde dank Euch! Mein Frühstück ist heute ausnahmsweise mal nicht in einer Box verpackt. Dafür gibt es lustige Häschen, sowie einen süßen Zopf, der ein mit Joghurt und Früchten gefülltes Weck-Glas festhält. Na wenn das mal kein Frühstück ist 😉

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26 Feb

MittwochsBox #34: American-Breakfast with Baked Oatmeal and Peanubutter-Jelly Sandwich

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„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler!“ Ja genau, dass ist mein Sprichwort, denn ich bin ein Frühstücks-Junkie. Ohne zu Frühstücken gehe ich nicht aus dem Haus und ohne ein zweites Frühstück in der Tasche schon gar nicht. Das wichtigste an einem erfolgreichen Start in den Tag ist ein Frühstück. Am liebsten sollte es dann auch immer etwas Müsli oder Brei ähnliches sein. Da kam mir ein typisch amerikanisches Frühstück doch gerade recht, ich entschied mich für Baked Oatmeal, gebackene Haferflocken.

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Damit man das Frühstück wunderbar mit zur Arbeit transportieren kann, wurde es nicht in einer Auflaufform gebacken sondern portionsweise in Weck-Gläsern, ähnlich wie beim Kuchen im Glas. Baked Oatmeal wird traditionell mit Milch und frischem Obst gegessen. Die Milch habe ich einzeln in eine kleine Flasche abgefüllt und das Obst für obendrauf habe ich zu den Peanutbutter-Jelly Sandwiches in meine LeckerBox gepackt.

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03 Feb

Vollkorn-Frühstücksbrötchen mit Joghurt…

Was ist für Euch das Schönste an einem Sonntagmorgen? Für mich ist das schönste an einem Sonntagmorgen relativ früh aufstehen, dicke Socken anziehen und erstmal mit einem Tee oder Kaffee samt Tablett auf der Couch gemütlich machen. Danach die Schürze über den Schlafanzug ziehen und erst mal etwas leckeres backen: Muffins, Kuchen oder aber diese leckeren Frühstücksbrötchen nach der Hefe-Übernachtmethode. Es gibt doch nichts besseres, als ein Sonntagsfrühstück mit frischen Brötchen. Und da ich Sonntags am liebsten bis Mittags im Schlafanzug rum laufe, fällt Brötchen holen beim Bäcker ja schon mal aus ;-).

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Der Brötchenteig wird Abends vorbereitet und kann über Nacht ruhen. Am nächsten Morgen muss er dann nur noch in 10 Stücke geteilt und mit Cerealien Eurer Wahl bestreut und gebacken werden. In dieser Zeit würde ich es nicht mal schaffen zu duschen, mich anzuziehen und zum Bäcker zu laufen. Dann doch lieber selber backen und gemütlich im Schlafanzug frühstücken…wie ich solche Schlafanzug-Sonntag doch liebe. Als Kind habe ich es sogar schon mal geschafft, den Schlafanzug Sonntags gar nicht auszuziehen und damit am Abend wieder ins Bett zu wandern.

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Heute kann es dann aber schon mal passieren, dass Fotoshootings im Schlafanzug stattfinden und ich damit über den Balkon flitze, um mein Essen ins richtige Licht zu rücken. Gut das mich dabei niemand sehen kann, Ihr würdet Euch bestimmt kaputt lachen 😉 Aber jetzt will ich Euch nicht länger von meinen Schlafanzugeschichten erzählen, jetzt gibt es erst mal mein Brötchenrezept für Euch.

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27 Jan

LeckerBox #89: Zimt- Nusssschnecken FrühstücksBox…

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Als Clara (Tastesheriff) anfang Januar Ihr neue monatliche Back-Aktion Ich Backs Mir vorstellte, war ich hin und weg. Was für eine tolle Idee! Nach einer Themenvorgabe backen und daraus entsteht dann eine riesige Kaffeetafel, WOW dachte ich, tolle Idee! Anfang Januar war ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es zur ersten Runde schaffen würde, aber ganz ehrlich, das Thema durfte man sich nicht entgehen lassen. Denn es lautet: Zimtschnecken. Zimt geht doch immer, das ganze Jahr. Ob in Gebäck, Keksen, auf Milchreis oder auf Apfelpfannekuchen, einfach lecker.

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Und da ich mich ja mittlerweile mit Hefe angefreundet habe, zumindest mit der Übernacht-Variante und bei Kleingebäck, da konnte ja nichts mehr schiefgehen. Ich habe ein Rezept eines süßen Hefe-Gebäck etwas abgewandelt und zu Zimt-Nussschnecken umgestaltet. Diese werden bereits am Vorabend komplett fertig gemacht, über Nacht dürfen sie dann Ruhen und zu Ihrer endgültigen Größe heranwachsen. Ich habe die Zimtschnecken letzten Samstagabend zubereitet, bis zum Sonntagmorgen durften sie dann schlafen, und als ich um kurz nach 08:00Uhr aus dem Bettchen gekrabbelt bin, musste ich nur noch den Backofen anwerfen, die Schneckchen mit vequirltem Ei bestreichen und dann konnten sie schon in den Backofen wandern. Hach, hat das hier gestern Morgen toll geduftet.

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22 Jan

MittwochsBox #32: Italienische MittagsBox mit Focaccia und Pasta…

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Italien, ist das Thema der heutigen MittwochsBox. Gar kein Problem, denn: „Nudeln gehen immer“ 😉 Das ist bei mir denn auch wirklich so, ich könnte wirklich täglich Nudeln essen. Aber eine MittagsBox nur aus Nudeln war mir dann doch nicht spannend genug. Da Ihr ja wisst, dass ich dem Backfieber verfallen bin, gibt es auch heute wieder was aus dem Ofen. Ein typisch italienischen Gebäck: Focaccia.

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Focaccia ist ein typisch ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig. Das Focaccia wird vor dem Backen mit Olivenöl, Kräutern und Salz bestrichen, sowie nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt. Ursprünglich wurde Focaccia nicht wie Brot als Beilage serviert, sondern war Teil des Frühstückes. Mittlerweile hat es sich jedoch zu einer Zwischenmahlzeit entwickelt. Die Ursprünge der Focaccia gehen bis ins Altertum zu den Etruskern zurück, sie soll der Vorläufer der Pizza gewesen sein. Bei der traditionellen Zubereitung besteht der Teig aus Mehl, Wasser, Salz und evtl. etwas Olivenöl. Nachdem der Teig lange aufgegangen ist, wird er zu fingerdicken Fladen geformt in die man mit den Fingern mehrere Vertiefungen herein drückt. Im Anschluss gibt man Olivenöl und Kräuter darüber und belegt es evtl. nach belieben.

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13 Jan

Overnight-Bagels ohne Stress mit ganz viel Schlaf…

Klar, man kann Bagels selber zubereiten und backen, wenn man sich denn mit Hefe angefreundet hat… 😉 Da ist es also wieder, mein leidiges Thema mit den vier Buchstaben: Hefe 😉 Aber ich habe mich ja wirklich gebessert, im letzten Jahr habe ich bereits mehr mit Hefe zubereitet als im Jahr zuvor und es hat auch wirklich gut funktioniert muss ich sagen. An Bagels hatte ich mich bereits vor 3-4 Jahren schon mal versucht. Ich kann mich noch genau dran erinnern: es hat mich damals total aufgeregt, dass der Teig so lange ruhen musste. Ich wollte doch in nur 2 Stunden frische Bagels haben, ich war einfach zu ungeduldig mit der Hefe. Die Bagels hatten damals zwar ihre richtige Form, aber sie sind überhaupt nicht aufgegangen und waren sehr fest, quasi kleine Wurfgeschosse… 😉

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Aber jetzt wird alles anders, ich möchte mehr mit Hefe machen und die ersten Versuche habe ich ja bereits gestartet. Den Vorsatz mit dem Brot backen habe ich zwar noch ein wenig hinten angestellt, aber vielleicht kommt es ja bald sogar so weit, dass ich mein Brot nur noch selber backe, mal sehen. Zu den Anfängen in diesem Jahr zählt der erneute Versuch von Bagels. Da man frische Bagels üblicherweise am Wochenende Morgens duftend aus dem Ofen ziehen möchte, müsste man sehr früh aufstehen für den Hefeteig. Aber es gibt zum Glück die so genannte Übernacht-Methode. Entsprechende Rezepte fand ich recht schnell, aber wie sollte ich 10 Bagels auf einem Backblech über Nacht im Kühlschrank unterbringen? Das war schlichtweg nicht möglich, der Kühlschrank war voll. Ich stieß auf das Rezepte von Hefe-und-mehr, sowie die Variante von Milchmädchen. Ein Bagel-Rezept mit ganz wenig Hefe, bei dem die Bagels über Nacht nicht in den Kühlschrank müssen, sondern bei Zimmertemperatur ruhen können.

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