27 Jan

LeckerBox #89: Zimt- Nusssschnecken FrühstücksBox…

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Als Clara (Tastesheriff) anfang Januar Ihr neue monatliche Back-Aktion Ich Backs Mir vorstellte, war ich hin und weg. Was für eine tolle Idee! Nach einer Themenvorgabe backen und daraus entsteht dann eine riesige Kaffeetafel, WOW dachte ich, tolle Idee! Anfang Januar war ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es zur ersten Runde schaffen würde, aber ganz ehrlich, das Thema durfte man sich nicht entgehen lassen. Denn es lautet: Zimtschnecken. Zimt geht doch immer, das ganze Jahr. Ob in Gebäck, Keksen, auf Milchreis oder auf Apfelpfannekuchen, einfach lecker.

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Und da ich mich ja mittlerweile mit Hefe angefreundet habe, zumindest mit der Übernacht-Variante und bei Kleingebäck, da konnte ja nichts mehr schiefgehen. Ich habe ein Rezept eines süßen Hefe-Gebäck etwas abgewandelt und zu Zimt-Nussschnecken umgestaltet. Diese werden bereits am Vorabend komplett fertig gemacht, über Nacht dürfen sie dann Ruhen und zu Ihrer endgültigen Größe heranwachsen. Ich habe die Zimtschnecken letzten Samstagabend zubereitet, bis zum Sonntagmorgen durften sie dann schlafen, und als ich um kurz nach 08:00Uhr aus dem Bettchen gekrabbelt bin, musste ich nur noch den Backofen anwerfen, die Schneckchen mit vequirltem Ei bestreichen und dann konnten sie schon in den Backofen wandern. Hach, hat das hier gestern Morgen toll geduftet.

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22 Jan

MittwochsBox #32: Italienische MittagsBox mit Focaccia und Pasta…

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Italien, ist das Thema der heutigen MittwochsBox. Gar kein Problem, denn: „Nudeln gehen immer“ 😉 Das ist bei mir denn auch wirklich so, ich könnte wirklich täglich Nudeln essen. Aber eine MittagsBox nur aus Nudeln war mir dann doch nicht spannend genug. Da Ihr ja wisst, dass ich dem Backfieber verfallen bin, gibt es auch heute wieder was aus dem Ofen. Ein typisch italienischen Gebäck: Focaccia.

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Focaccia ist ein typisch ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig. Das Focaccia wird vor dem Backen mit Olivenöl, Kräutern und Salz bestrichen, sowie nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt. Ursprünglich wurde Focaccia nicht wie Brot als Beilage serviert, sondern war Teil des Frühstückes. Mittlerweile hat es sich jedoch zu einer Zwischenmahlzeit entwickelt. Die Ursprünge der Focaccia gehen bis ins Altertum zu den Etruskern zurück, sie soll der Vorläufer der Pizza gewesen sein. Bei der traditionellen Zubereitung besteht der Teig aus Mehl, Wasser, Salz und evtl. etwas Olivenöl. Nachdem der Teig lange aufgegangen ist, wird er zu fingerdicken Fladen geformt in die man mit den Fingern mehrere Vertiefungen herein drückt. Im Anschluss gibt man Olivenöl und Kräuter darüber und belegt es evtl. nach belieben.

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13 Jan

Overnight-Bagels ohne Stress mit ganz viel Schlaf…

Klar, man kann Bagels selber zubereiten und backen, wenn man sich denn mit Hefe angefreundet hat… 😉 Da ist es also wieder, mein leidiges Thema mit den vier Buchstaben: Hefe 😉 Aber ich habe mich ja wirklich gebessert, im letzten Jahr habe ich bereits mehr mit Hefe zubereitet als im Jahr zuvor und es hat auch wirklich gut funktioniert muss ich sagen. An Bagels hatte ich mich bereits vor 3-4 Jahren schon mal versucht. Ich kann mich noch genau dran erinnern: es hat mich damals total aufgeregt, dass der Teig so lange ruhen musste. Ich wollte doch in nur 2 Stunden frische Bagels haben, ich war einfach zu ungeduldig mit der Hefe. Die Bagels hatten damals zwar ihre richtige Form, aber sie sind überhaupt nicht aufgegangen und waren sehr fest, quasi kleine Wurfgeschosse… 😉

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Aber jetzt wird alles anders, ich möchte mehr mit Hefe machen und die ersten Versuche habe ich ja bereits gestartet. Den Vorsatz mit dem Brot backen habe ich zwar noch ein wenig hinten angestellt, aber vielleicht kommt es ja bald sogar so weit, dass ich mein Brot nur noch selber backe, mal sehen. Zu den Anfängen in diesem Jahr zählt der erneute Versuch von Bagels. Da man frische Bagels üblicherweise am Wochenende Morgens duftend aus dem Ofen ziehen möchte, müsste man sehr früh aufstehen für den Hefeteig. Aber es gibt zum Glück die so genannte Übernacht-Methode. Entsprechende Rezepte fand ich recht schnell, aber wie sollte ich 10 Bagels auf einem Backblech über Nacht im Kühlschrank unterbringen? Das war schlichtweg nicht möglich, der Kühlschrank war voll. Ich stieß auf das Rezepte von Hefe-und-mehr, sowie die Variante von Milchmädchen. Ein Bagel-Rezept mit ganz wenig Hefe, bei dem die Bagels über Nacht nicht in den Kühlschrank müssen, sondern bei Zimmertemperatur ruhen können.

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25 Dez

Fröhliche Weihnachten…

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten. Hoffentlich hattet Ihr einen schönen und gemütlichen Heiligabend. Sind denn schon alle Geschenke ausgepackt bei Euch, oder kommen noch welche, bzw. müsst Ihr noch welche verschenken? Ich habe den größten Teil meiner Geschenke bereits gestern Abend verschenkt: gekauftes sowie selber gezauberte Leckereien. Und da die selbst gezauberten Leckereien auch im letzten Jahr so gut angekommen sind und mir so gut gefallen haben, gibt es diese auch in diesem Jahr wieder. Und genau wie im letzten Jahr, möchte ich Euch auch in diesem Jahr kurz zeigen was ich verschenkt habe.

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Ohne große Reden, ohne große Worte und ohne großartige Rezepte. Zu einigen Geschenke habe ich Rezepte verlinkt, es sind aber auch Dinge einfach frei entstanden. Und da man sich an Weihnachten ja keinen Stress machen soll, und ich den auch zu Genüge hatte vor Weihnachten, gibt es auch keine selber geschriebenen Rezepte heute. Mal schauen, vielleicht kommen sie ja noch ;-).

wpid-Rotweinkuchen_Glas_1-2013-12-25-10-00.jpgGlutenfreier Rotweinkuchen mit Schokolade (frei aus dem Bauch heraus entstanden)

wpid-Nusskuchen_Glas_1-2013-12-25-10-00.jpgNusskuchen mit Schokolade (ähnlich wie hier bei Post aus meiner Küche)

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11 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Post von Vanessa Teil 2

Hallo ihr Lieben,

ich bin`s nochmal…Vanessa, LeckerMone’s PAMK-Tauschpartnerin.

Ich bin hier heute nochmals vorbei gehüpft, um euch den Rest des Pakets vorzustellen, das Simone von mir bekommen hat. Den ersten Teil mit Bratapfel- DIY Kit und Rumkugeln habe ich euch ja bereist hier schon gezeigt. Heute habe ich eine Homemade heiße Schoki, eine selbst gemachte Backmischung und Weihnachts-Tartelettes im Gepäck.

Nach einem schönen langen Winterspaziergang muss man sich aufwärmen. Was ist da besser als heiße Schokolade? Doch da 1. in dem gekauften Pulver meistens keine richtige Schokolade drin ist und 2. Simone ja auch keinen Zucker drin mag, war mir klar, dass da eine andere Mixtur her muss. Nach langem Stöbern im www habe ich ein Rezept mit echter Schokolade drin gefunden. Klaro, dass ich das erstmal selber ausprobieren musste und mir dabei gleich einen schönen Vorrat hergestellt habe :-). Natürlich wurde der Zuckergehalt stark reduziert, also um genau zu sein auf nur 3 kleine Teelöffel braunen Zucker herunter gekürzt. So kann Simone sich das Ganze nach eigenem Geschmack mit eigenen Mittelchen süßen.

So stellt ihr euch cremige heiße Schoki mit echter Schokolade drin her:

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05 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 3

Da bin ich wieder mit dem dritten Teil meines PAMK-Pakets an Vanessa. Heute gibt es Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Auf das Rentierfutter sind bestimmt schon einige von Euch gespannt. Was mag das nur sein und warum verschicke ich Rentierfutter? Nein, Vanessa hält keine Rentiere als Haustiere und ist auch nicht der Weihnachtsengel des Weihnachtsmann. Ein paar Sätze müsst Ihr euch noch gedulden, dann kommt die Auflösung.

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03 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 1

Hui, es Weihnachtet im Moment aber sehr bei der LeckerBox. Mitte November war nicht nur BLOGST-Konferenz, nein es war auch noch Post aus meiner Küche. Und die wollte ich mir auch nicht entgehen lassen und hatte mich entsprechend angemeldet. Scheinbar war es gar nicht so einfach mit der Anmeldung in dieser Runde, denn es schien als hätte das Anmeldeformular der Website etwas gegen meine Daten gehabt! Auf fünf verschiedenen Rechnern, mehreren mobilen Endgeräten und über zwei komplett unabhängigen Internetleitungen wollte mir die Anmeldung einfach nicht glücken. Und so haben mich die drei Mädels von der Post letztendlich auch mit Email Anmeldung teilnehmen lassen.

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Meine mir zugeloste Tauschpartnerin Vanessa ist ein absoluter Schatz! Allein, was sie sich bereits im Vorfeld für Gedanken gemacht hat, war einfach unglaublich. Einige lange Emails wurden im Vorfeld ausgetauscht, hinzu kamen Kurzmitteilungen per Facebook. Man sollte meinen, wir beide planten eine Weihnachtsparty, dabei ging es letztendlich nur um die Zutaten, was man gerne mag und was man getrost weglassen könnte. Mein Päckchen stellte ich an dem Wochenende nach der BLOGST fertig, wobei ich zugeben muss, den Granatapfel Essig hatte ich bereits am vorhergehenden Wochenende angesetzt. Immerhin muss der mindestens eine Woche ziehen.

Mein Päckchen an Vanessa enthielt letztendlich: Granatapfel Essig, Nusskuchen mit Schoki im Glas, Weihnachts- Erdnussbutter, Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Und da das schon eine ganze Menge ist und hier den Rahmen für einen Post sprengen würde, splitte ich meinen Post in drei Teile. Heute bekommt Ihr von mir die Rezepte für den Granatapfel Essig und den Nusskuchen mit Schoki im Glas. Morgen gibt es dann die Weihnachts-Erdnussbutter in Verbindung mit einem Apfel-Sandwich. Am Donnerstag erhaltet Ihr den Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie das Magische Rentierfutter.

Und als wenn das nicht genüg wäre, hat Vanessa in der kommenden Woche hier einen Gastauftritt und schreibt über Ihr Paket an mich. Ihr seht also, ganz schön viel Post aus meiner Küche in den nächsten zwei Wochen. Aber Euch soll ja nicht langweilig werden und vielleicht findet Ihr noch eine Inspiration für Weihnachten.

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27 Nov

Meine WeihnachtsBox für Euch!

Ihr Lieben,

es war in den letzten Wochen ein bisschen Still in der LeckerBox. Das lag aber nicht nur daran, dass ich einiges um die Ohren hatte, auf der BLOGST war und ein bisschen erkältet in der Ecke hing. Nein, das lag zudem noch daran, dass ich im Geheimen an einer Weihnachtsüberraschung für Euch gewerkelt habe. So, nun es ist es raus mein Geheimnis, denn hier ist sie nun für euch: die WeihnachtsBox!

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In eine LeckerBox kann man nicht nur Mittagessen oder Frühstück packen, sie eignet sich auch wunderbar als Keksdose!“ Dieser Gedanke schoss mir irgendwann Anfang Oktober durch den Kopf. Also warum nicht kurz vor Weihnachten ein eBook/eMag herausbringen, nachdem der Versuch mit „BackTo School“ doch gut gelungen ist. Aber ein eBook nur mit Keksen, das würde nicht zur LeckerBox passen, da musste noch etwas anderes her. FrühstücksBoxen oder MittagsBoxen, die nicht all zu aufwendig und schnell zubereitet sind passen auch ins Konzept. Mit einer guten Mischung aus Keksen und anderen Leckereien und selbstverständlich ganz weihnachtlich angerichtet.

Es war also um mich geschehen, der Gedanke wurde zu einer regelrechten Spinnerei in meinem Kopf und war nicht mehr weg zu denken. Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren und suchte nach Ideen für die WeihnachtsBox. Nach den ersten Ideen wurden dann konkrete Rezepte aufgeschrieben und geplant. In der letzten Oktoberwoche, als ich Urlaub hatte, ging es dann endlich los. Begonnen habe ich mit den Keksen, schon ein bisschen komisch im Oktober Weihnachtskekse zu backen, Schneemänner aus Reis zu formen und Sandwiches in Form von „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ zu kreieren. Aber es war um mich geschehen und ich hatte Ende Oktober bereits Weihnachtsstimmung, freute mich schon auf den Weihnachtsmarkt, Glühwein, Bratwürste, klirrende Kälte und dicke Strumpfhosen.

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21 Okt

HalloweenBox mit mumifizierten Kürbisköpfen und Blutkompott…

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Halloween steht kurz vor der Tür! Am 31.Oktober ist es wieder soweit. Und damit Eure LeckerBoxen nicht ganz so langweilig daherkommen, gibt es heute sowie kommenden Montag jeweils eine Idee für eine HalloweenBox von mir. Ich gebe ja zu, sie könnte gesünder sein, aber manchmal muss man einfach mal sündigen. Und an Halloween kann es ja nicht süß genug sein ;-). Die mumifizierten Kürbisse (Pfirsiche) sind eingehüllt in Blätterteig und liegen auf einer Quark-Mandelcreme. Die Augen bestehen ebenfalls aus Blätterteig und für den Mund habe ich ein wenig Schokolade geschmolzen. Die kleinen Kerlchen müssen natürlich nicht unbedingt in eine LeckerBox gepackt werden, sie machen sich bestimmt auch auf der Halloween Party zum Dessert ganz toll!

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16 Okt

Zum Welt-Brot-Tag habe ich Apfel-Vollkorn Igelbrötchen mit Walnüssen gebacken…

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Heute ist Welt-Brot-Tag! Jedes Jahr am 16. Oktober ist der so genannte Welt-Brot-Tag, oder auch Welthungertag genannt. Dieser internationale Tag wurde vom „Internationalen Verband der Bäcker und Bäcker-Konditoren – „UNION INTERNATIONALE DE LA BOULANGERIE ET DE LA BOULANGERIE-PATISSERIE (UIB)“ – ins Leben gerufen. Er soll daran erinnern, dass ca. eine Milliarde Menschen nicht genügend zu essen haben und jährlich tausende Menschen den Hungertod erleiden. Es fehlt vielen Menschen an Brot, um den Hunger zu stillen. Seit 2006 gibt es die Aktion World Bread Day an der jedes Jahr hunderte von Bloggern teilnehmen und speziell für diesen Tag Brot backen. Da ich von der Idee total angetan bin und scheinbar endlich meine Scheu gegenüber Hefe ablegen konnte, bin ich ebenfalls beim Welt-Brot-Tag dabei.

Und da der Oktober ja definitiv mitten im Herbst liegt, Laub raschelt, Äpfel reif sind und die Kastanien von den Bäumen fallen, können die Igel ja nicht weit sein. So gibt es von mir heute Apfel-Vollkorn Igelbrötchen mit Walnüssen. Wenn so ein kleiner Igel morgens aus der PausenBox hüpft, freut sich bestimmt jedes Kind darüber! 😉

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13 Okt

Ich bereite Euch eine Apfel-Freude, denn es gibt Apfel-Kürbis Muffins…

„Freude bereiten“, so lautet das Thema des zweiten gemeinsamen Blogpost der Blogowski’s. Wir, die Blogowski’s, sind bloggende Pottdamen, die sich in einem Netzwerk zusammengetan haben um kurz und knapp gesagt: die Weltherrschaft zu erobern ;). Und vor einigen Monaten ist die Idee entstanden, zu einem vorgegebenen Thema an einem bestimmten Datum einen Blogpost zu schreiben. Das Thema der zweiten Runde (die erste Runde habe ich leider aufgrund von Zeitnot nicht geschafft) lautet: Freude bereiten.

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Ich für meinen Teil, bereite anderen Menschen am liebsten Freude mit etwas selbst gebackenem, eingemachten oder gekochten. Denn Essen, das macht doch jeder gern und warum sich groß den Kopf über irgendwelche materiellen Dinge zerbrechen, wenn man auch einfach etwas selber zubereitetes mitbringen kann. Es gibt viele Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich darüber viel mehr freuen, als über anderen Schnickschnack. Bei langen Tagesausflügen mit Freunden habe ich auch schon häufiger für jeden eine LeckerBox zubereitet, so ist man unabhängig von irgendwelchen Restaurants oder Imbissbuden und man kann Pause machen wo und wann man möchte.

Und heute möchte ich Euch allen Freude bereiten. Gestern war ich für Euch Äpfel pflücken und habe heute Morgen Muffins für Euch gebacken, rein virtuell natürlich. Aber zumindest das Rezept, das habe ich für Euch mitgebracht, sowie ein paar tolle Fotos von Äpfeln.

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Recht früh hat es mich gestern Morgen aus dem Haus getrieben, um mich auf den Weg in die Eifel zu machen. Brrrr, es war ganz schön kalt, zeitweise hatten wir auf der A3 gegen Süden, im Bergischen Land nur 2,5°C und das noch ohne Winterreifen. Das Gras war nass, der Himmel hing voller dicker Wolken und als ich bei meinen Eltern ankam, hatten wir Morgens um 08:00 Uhr auch erst 4°C. Ich zog mir ein paar dicke Socken über und kramte meine alten Gummistiefel aus dem Keller. Zuerst mit Kamera bewaffnet, um die am Baum hängen Äpfel noch abzulichten, bevor sie gepflückt wurden und später mit Korb bewaffnet, um die Äpfel zu pflücken, stapfte ich zu den Apfelbäumen.

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09 Okt

MittwochsBox #28: Kürbis-Zwiebelkuchen aus Volkornmehl…

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Ich bedanke mich im diesjährigen Erntejahr mit einem Kürbis-Zwiebelkuchen und bin ganz besonders dankbar für die vielen Kürbisse in diesem Herbst. Seit die ersten Kürbisse zu bekommen sind, schleppe ich jede Woche bestimmt zwei Stück nach Hause. Es ist der Wahnsinn, wie viele Kürbisse ich bereits jetzt zubereitet habe. Bisher waren es immer noch Hokkaido-Kürbisse, da er so schnell und problemlos zubereitet ist, da er nicht geschält werden muss. Da man aber nicht immer nur eine Sorte Kürbis verarbeiten kann, gibt es heute einen Butternut-Kürbis für Euch. Man muss ihn zwar schälen, aber ich finde er lässt sich besser in dünne Scheiben schneiden als der Hokkaido-Kürbis, da er etwas weicher ist. Ich liebe ja an sich Zwiebelkuchen schon sehr, aber zusammen mit Kürbis gleich noch etwas mehr. Und einen Vorteil hat der Kürbis-Zwiebelkuchen noch: man muss nicht so viele Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Denn so toll frische deutsche Zwiebeln ja auch sind, es ist verflucht unangenehm wenn man sie zubereitet: ich heule dabei immer wie ein Schlosshund, echt schlimm!

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26 Sep

MittwochsBox #27: Es gibt Kürbis für Alle…

Klein, gemütlich und schnuckelig, so war die Runde der MittwochsBox #27. Wir hätten uns auch gestern Morgen alle auf meiner Couch treffen können ;-). Angefangen hätten wir mit Pausenriegeln, Kürbisbrot und der Kürbis-Apfel Marmelade von Jessi. Als Mittagessen hätten wir uns dann über Nikes Kürbis-Kartoffelsalat hergemacht und zum Nachtisch hätte es dann die Kürbis Creme Bruleé von Frau Bunt gegeben. Dann wären wir eine Runde spazieren gegangen und zum Verschnaufen gäbe es Kürbis-Curry von Eva-Melina. Wäre das nicht eine tolle Sause geworden?

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Ich habe mich sehr über die tollen Kürbis-Rezepte gefreut, sie werden bestimmt bald nachgekocht! Vielen lieben Dank euch allen, dass Ihr wieder dabei wart.

Mit gesundem und leckeren aus der Box,

Eure LeckerMone 🙂

25 Sep

MittwochsBox #27: Kürbis-Pause zu Hause…mit Pausenriegeln und Kürbisbrot!

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Ich gönne mir diese Woche eine Pause, denn ich habe Urlaub! Daher findet meine Pause denn auch nicht am Schreibtisch statt, sondern im heimeligen und gemütlichen Zuhause. Eine MittwochsBox brauche ich also auch nicht und so gibt es heute ausnahmsweise mal keine Box von mir, dafür aber zwei Rezepte in einem! Erinnert Ihr Euch noch an die erste Ausgabe der Zeitschrift Deli im letzten Jahr? Wunderbare Kürbisrezepte hatten sich hierin im letzten Jahr versteckt. Unter anderem dieses Kürbisbrot! Dieses Brot ist letztes Jahr mehr als einmal aus meinem Backofen gehüpft und das, obwohl ich doch eigentlich mit Hefe auf dem Kriegsfuss stehe. Zumindest behaupte ich das immer! Aber auf Anhieb ist mir dieses Brot damals gelungen und ich war total begeistert. Aber was hat nun das Kürbisbrot mit meinem Pausen-Riegeln zu tun? Genau, der Teil der Geschichte fehlt noch! Es ist so: wir bekommen jede Woche eine Biokiste geliefert. Die Kiste stelle ich jede Woche selber zusammen. Und so befinden sich neben Obst, Gemüse, frischem Brot und Brötchen auch jede Woche für meinen TechGuy zwei „Pausenriegel“ in der Kiste wieder! Selbst habe ich bisher glaube ich max. einen halben Pausenriegel davon gegessen, nicht weil ich keinen abbekommen hätte, sondern keinen wollte.

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In der letzten Woche Donnerstag und Freitag hatten wir in der Firma eine zweitätige Kundenveranstaltung, die mich Donnerstags schon ziemlich umgehauen hat. So war ich dann letztendlich am Freitag einfach platt. Da es während der Veranstaltung etwas zu essen gab, packte ich mir Freitags nur einen Pausenriegel für den Notfall ein, zu mehr war ich Freitagsmorgens nicht in der Lage. Besagter Notfall kam schneller als gedacht, auf einmal machte sich ein Hungerloch in mir breit. Ich schlich mich ins Büro, ließ mich auf den Stuhl fallen und schnappte mir den Pausenriegel. Während ich da so fix und fertig auf dem Schreibtischstuhl hing und in den Pausenriegel biss, dachte ich mir: „Die kannst du doch auch selber machen“! So ließ mich also der Gedanke, die Pausenriegel selbst zu machen nicht mehr los. Zuerst dachte ich an einen ähnlichen Teig wie Scones, denn mit Hefe stehe ich ja, wie eingangs erwähnt, auf dem Kriegsfuß ;). Aber dann fiel mir das Kürbisbrot wieder ein und ich brauchte ja noch was für die MittwochsBox. So fing ich also an zu kombinieren. Und da unser Brotkasten so gut wie leer war, dachte ich mir, ich könnte ja auch auch noch ein Brot mit backen. So entstand also ein Grundteig, aus dem Ihr entweder ein Brot und 7-8 Pausenriegel backen könnt, zwei Brote oder die doppelte Menge an Pausenriegeln, je nachdem wie Ihr möchtet.

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16 Sep

Feigen-Tartelettes mit Thymian…

So langsam glaube ich ja, in unserer Küche hat sich ein kleiner Kobold versteckt der Rezepte klaut. Ich habe keine Ahnung, was dieser kleine Rezepte-Klau-Kobold mit den Rezepten macht, ob er Sie meistbietend versteigert, auffuttert oder heimlich an einem Kochbuch arbeitet. Jedenfalls ist mir wieder ein Rezept abhanden gekommen.

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Im letzten Jahr habe ich mir ein Rezept von Feigen-Tartelettes mit Blätterteig kopiert und auch im letzten Jahr habe ich es schon einmal verlegt und gesucht. Jedoch habe ich es nicht wiedergefunden, bis zum Beginn diesen Jahres, als ich mein Küchenregal mit den Koch- und Backbüchern sortiert habe, da fiel es mir in die Hände. Ich war auch vor zwei Wochen der festen Überzeugung ich wüsste wo ich es hingelegt habe, was jedoch nicht der Fall war. Bestimmt eine Stunde habe ich umher gesucht und das Rezept nicht gefunden. Also musste ich mir etwas anderes überlegen und stöberte nach einem anderen Rezept von Feigen-Tartelettes. Und dabei stieß ich auf das Rezept von GRAIN DE SEL – SALZKORN. Da ich jedoch anstatt Ziegenkäse lieber Schafskäse verwenden, sowie noch mal etwas mehr mit Maismehl backen wollte, wurde das Rezept etwas abgewandelt. Die Idee mit dem Thymian fand ich jedoch spitze und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Der Thymian gibt den Tartelettes eine wunderbare Note.

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