09 Apr

MittwochsBox #37: Verrücktes Osterfrühstück…

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Guten Morgen Ihr Lieben,

na, seid Ihr bereit für eine toll gedeckte Frühstückstafel? Ich bin schon so gespannt, was sich Ihr Euch alle für das Osterfrühstück habt einfallen lassen. Es wird bestimmt wieder eine ganz tolle Runde dank Euch! Mein Frühstück ist heute ausnahmsweise mal nicht in einer Box verpackt. Dafür gibt es lustige Häschen, sowie einen süßen Zopf, der ein mit Joghurt und Früchten gefülltes Weck-Glas festhält. Na wenn das mal kein Frühstück ist 😉

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24 Mrz

Mein Lieblingsfrühstück No. 1: Overnight-Oats mit frischem Obst und Nüssen…

Schon lange ist mein, seit Wochen auf Nr. 1 der Frühstücks-Charts stehendes, Lieblingsfrühstück auf der ToDo-Liste für die LeckerBox. Irgendwie ist es aber bisher nicht dazu gekommen, dass ich es Euch vorgestellt habe. Entweder hatte ich dann doch ein Rezept, das ich mehr favorisiert habe oder ich dachte: „Ach, was interessiert denn schon, was ich jeden Morgen frühstücke“. Da ich in den letzten Wochen aber vermehrt darauf angesprochen wurde, was ich denn zum Frühstück esse, werde ich es Euch heute mal vorstellen. Eigentlich ist es total simpel und gut vorzubereiten, aber dennoch einfach fantastisch lecker. Ich könnte des morgens Unmengen davon futtern: Overnight Oats mit frischem Obst!

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Zutaten für 1 Portion:

  • 2 EL Hafer- Dinkel oder 5-Kornflocken
  • 1 EL Leinsamen
  • 2 EL Haferkleie (oder Weizenkleie)
  • 2 EL Natur-Joghurt (3,8% Fett)
  • 150 ml Milch (3,8% Fett)
  • 1/4-1/2 Apfel (je nach Grüße)
  • Obst nach Belieben
  • Nüsse nach Belieben
  • evtl. Trockenfrüchte nach Belieben

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26 Feb

MittwochsBox #34: American-Breakfast with Baked Oatmeal and Peanubutter-Jelly Sandwich

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„Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettler!“ Ja genau, dass ist mein Sprichwort, denn ich bin ein Frühstücks-Junkie. Ohne zu Frühstücken gehe ich nicht aus dem Haus und ohne ein zweites Frühstück in der Tasche schon gar nicht. Das wichtigste an einem erfolgreichen Start in den Tag ist ein Frühstück. Am liebsten sollte es dann auch immer etwas Müsli oder Brei ähnliches sein. Da kam mir ein typisch amerikanisches Frühstück doch gerade recht, ich entschied mich für Baked Oatmeal, gebackene Haferflocken.

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Damit man das Frühstück wunderbar mit zur Arbeit transportieren kann, wurde es nicht in einer Auflaufform gebacken sondern portionsweise in Weck-Gläsern, ähnlich wie beim Kuchen im Glas. Baked Oatmeal wird traditionell mit Milch und frischem Obst gegessen. Die Milch habe ich einzeln in eine kleine Flasche abgefüllt und das Obst für obendrauf habe ich zu den Peanutbutter-Jelly Sandwiches in meine LeckerBox gepackt.

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27 Jan

LeckerBox #89: Zimt- Nusssschnecken FrühstücksBox…

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Als Clara (Tastesheriff) anfang Januar Ihr neue monatliche Back-Aktion Ich Backs Mir vorstellte, war ich hin und weg. Was für eine tolle Idee! Nach einer Themenvorgabe backen und daraus entsteht dann eine riesige Kaffeetafel, WOW dachte ich, tolle Idee! Anfang Januar war ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich es zur ersten Runde schaffen würde, aber ganz ehrlich, das Thema durfte man sich nicht entgehen lassen. Denn es lautet: Zimtschnecken. Zimt geht doch immer, das ganze Jahr. Ob in Gebäck, Keksen, auf Milchreis oder auf Apfelpfannekuchen, einfach lecker.

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Und da ich mich ja mittlerweile mit Hefe angefreundet habe, zumindest mit der Übernacht-Variante und bei Kleingebäck, da konnte ja nichts mehr schiefgehen. Ich habe ein Rezept eines süßen Hefe-Gebäck etwas abgewandelt und zu Zimt-Nussschnecken umgestaltet. Diese werden bereits am Vorabend komplett fertig gemacht, über Nacht dürfen sie dann Ruhen und zu Ihrer endgültigen Größe heranwachsen. Ich habe die Zimtschnecken letzten Samstagabend zubereitet, bis zum Sonntagmorgen durften sie dann schlafen, und als ich um kurz nach 08:00Uhr aus dem Bettchen gekrabbelt bin, musste ich nur noch den Backofen anwerfen, die Schneckchen mit vequirltem Ei bestreichen und dann konnten sie schon in den Backofen wandern. Hach, hat das hier gestern Morgen toll geduftet.

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03 Dez

PAMK: Lasst uns Froh und Lecker sein – Teil 1

Hui, es Weihnachtet im Moment aber sehr bei der LeckerBox. Mitte November war nicht nur BLOGST-Konferenz, nein es war auch noch Post aus meiner Küche. Und die wollte ich mir auch nicht entgehen lassen und hatte mich entsprechend angemeldet. Scheinbar war es gar nicht so einfach mit der Anmeldung in dieser Runde, denn es schien als hätte das Anmeldeformular der Website etwas gegen meine Daten gehabt! Auf fünf verschiedenen Rechnern, mehreren mobilen Endgeräten und über zwei komplett unabhängigen Internetleitungen wollte mir die Anmeldung einfach nicht glücken. Und so haben mich die drei Mädels von der Post letztendlich auch mit Email Anmeldung teilnehmen lassen.

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Meine mir zugeloste Tauschpartnerin Vanessa ist ein absoluter Schatz! Allein, was sie sich bereits im Vorfeld für Gedanken gemacht hat, war einfach unglaublich. Einige lange Emails wurden im Vorfeld ausgetauscht, hinzu kamen Kurzmitteilungen per Facebook. Man sollte meinen, wir beide planten eine Weihnachtsparty, dabei ging es letztendlich nur um die Zutaten, was man gerne mag und was man getrost weglassen könnte. Mein Päckchen stellte ich an dem Wochenende nach der BLOGST fertig, wobei ich zugeben muss, den Granatapfel Essig hatte ich bereits am vorhergehenden Wochenende angesetzt. Immerhin muss der mindestens eine Woche ziehen.

Mein Päckchen an Vanessa enthielt letztendlich: Granatapfel Essig, Nusskuchen mit Schoki im Glas, Weihnachts- Erdnussbutter, Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie magisches Rentierfutter. Und da das schon eine ganze Menge ist und hier den Rahmen für einen Post sprengen würde, splitte ich meinen Post in drei Teile. Heute bekommt Ihr von mir die Rezepte für den Granatapfel Essig und den Nusskuchen mit Schoki im Glas. Morgen gibt es dann die Weihnachts-Erdnussbutter in Verbindung mit einem Apfel-Sandwich. Am Donnerstag erhaltet Ihr den Dinkel-Schoko-Knusper Bruch sowie das Magische Rentierfutter.

Und als wenn das nicht genüg wäre, hat Vanessa in der kommenden Woche hier einen Gastauftritt und schreibt über Ihr Paket an mich. Ihr seht also, ganz schön viel Post aus meiner Küche in den nächsten zwei Wochen. Aber Euch soll ja nicht langweilig werden und vielleicht findet Ihr noch eine Inspiration für Weihnachten.

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27 Nov

Meine WeihnachtsBox für Euch!

Ihr Lieben,

es war in den letzten Wochen ein bisschen Still in der LeckerBox. Das lag aber nicht nur daran, dass ich einiges um die Ohren hatte, auf der BLOGST war und ein bisschen erkältet in der Ecke hing. Nein, das lag zudem noch daran, dass ich im Geheimen an einer Weihnachtsüberraschung für Euch gewerkelt habe. So, nun es ist es raus mein Geheimnis, denn hier ist sie nun für euch: die WeihnachtsBox!

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In eine LeckerBox kann man nicht nur Mittagessen oder Frühstück packen, sie eignet sich auch wunderbar als Keksdose!“ Dieser Gedanke schoss mir irgendwann Anfang Oktober durch den Kopf. Also warum nicht kurz vor Weihnachten ein eBook/eMag herausbringen, nachdem der Versuch mit „BackTo School“ doch gut gelungen ist. Aber ein eBook nur mit Keksen, das würde nicht zur LeckerBox passen, da musste noch etwas anderes her. FrühstücksBoxen oder MittagsBoxen, die nicht all zu aufwendig und schnell zubereitet sind passen auch ins Konzept. Mit einer guten Mischung aus Keksen und anderen Leckereien und selbstverständlich ganz weihnachtlich angerichtet.

Es war also um mich geschehen, der Gedanke wurde zu einer regelrechten Spinnerei in meinem Kopf und war nicht mehr weg zu denken. Mein Kopf arbeitete auf Hochtouren und suchte nach Ideen für die WeihnachtsBox. Nach den ersten Ideen wurden dann konkrete Rezepte aufgeschrieben und geplant. In der letzten Oktoberwoche, als ich Urlaub hatte, ging es dann endlich los. Begonnen habe ich mit den Keksen, schon ein bisschen komisch im Oktober Weihnachtskekse zu backen, Schneemänner aus Reis zu formen und Sandwiches in Form von „Rudolph, The Red Nosed Reindeer“ zu kreieren. Aber es war um mich geschehen und ich hatte Ende Oktober bereits Weihnachtsstimmung, freute mich schon auf den Weihnachtsmarkt, Glühwein, Bratwürste, klirrende Kälte und dicke Strumpfhosen.

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16 Okt

Zum Welt-Brot-Tag habe ich Apfel-Vollkorn Igelbrötchen mit Walnüssen gebacken…

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Heute ist Welt-Brot-Tag! Jedes Jahr am 16. Oktober ist der so genannte Welt-Brot-Tag, oder auch Welthungertag genannt. Dieser internationale Tag wurde vom „Internationalen Verband der Bäcker und Bäcker-Konditoren – „UNION INTERNATIONALE DE LA BOULANGERIE ET DE LA BOULANGERIE-PATISSERIE (UIB)“ – ins Leben gerufen. Er soll daran erinnern, dass ca. eine Milliarde Menschen nicht genügend zu essen haben und jährlich tausende Menschen den Hungertod erleiden. Es fehlt vielen Menschen an Brot, um den Hunger zu stillen. Seit 2006 gibt es die Aktion World Bread Day an der jedes Jahr hunderte von Bloggern teilnehmen und speziell für diesen Tag Brot backen. Da ich von der Idee total angetan bin und scheinbar endlich meine Scheu gegenüber Hefe ablegen konnte, bin ich ebenfalls beim Welt-Brot-Tag dabei.

Und da der Oktober ja definitiv mitten im Herbst liegt, Laub raschelt, Äpfel reif sind und die Kastanien von den Bäumen fallen, können die Igel ja nicht weit sein. So gibt es von mir heute Apfel-Vollkorn Igelbrötchen mit Walnüssen. Wenn so ein kleiner Igel morgens aus der PausenBox hüpft, freut sich bestimmt jedes Kind darüber! 😉

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13 Okt

Ich bereite Euch eine Apfel-Freude, denn es gibt Apfel-Kürbis Muffins…

„Freude bereiten“, so lautet das Thema des zweiten gemeinsamen Blogpost der Blogowski’s. Wir, die Blogowski’s, sind bloggende Pottdamen, die sich in einem Netzwerk zusammengetan haben um kurz und knapp gesagt: die Weltherrschaft zu erobern ;). Und vor einigen Monaten ist die Idee entstanden, zu einem vorgegebenen Thema an einem bestimmten Datum einen Blogpost zu schreiben. Das Thema der zweiten Runde (die erste Runde habe ich leider aufgrund von Zeitnot nicht geschafft) lautet: Freude bereiten.

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Ich für meinen Teil, bereite anderen Menschen am liebsten Freude mit etwas selbst gebackenem, eingemachten oder gekochten. Denn Essen, das macht doch jeder gern und warum sich groß den Kopf über irgendwelche materiellen Dinge zerbrechen, wenn man auch einfach etwas selber zubereitetes mitbringen kann. Es gibt viele Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die sich darüber viel mehr freuen, als über anderen Schnickschnack. Bei langen Tagesausflügen mit Freunden habe ich auch schon häufiger für jeden eine LeckerBox zubereitet, so ist man unabhängig von irgendwelchen Restaurants oder Imbissbuden und man kann Pause machen wo und wann man möchte.

Und heute möchte ich Euch allen Freude bereiten. Gestern war ich für Euch Äpfel pflücken und habe heute Morgen Muffins für Euch gebacken, rein virtuell natürlich. Aber zumindest das Rezept, das habe ich für Euch mitgebracht, sowie ein paar tolle Fotos von Äpfeln.

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Recht früh hat es mich gestern Morgen aus dem Haus getrieben, um mich auf den Weg in die Eifel zu machen. Brrrr, es war ganz schön kalt, zeitweise hatten wir auf der A3 gegen Süden, im Bergischen Land nur 2,5°C und das noch ohne Winterreifen. Das Gras war nass, der Himmel hing voller dicker Wolken und als ich bei meinen Eltern ankam, hatten wir Morgens um 08:00 Uhr auch erst 4°C. Ich zog mir ein paar dicke Socken über und kramte meine alten Gummistiefel aus dem Keller. Zuerst mit Kamera bewaffnet, um die am Baum hängen Äpfel noch abzulichten, bevor sie gepflückt wurden und später mit Korb bewaffnet, um die Äpfel zu pflücken, stapfte ich zu den Apfelbäumen.

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21 Aug

Blaubeerliebe auf Ziegenweichkäse…

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Sobald es frisches leckeres Obst gibt und das auch noch regional und direkt aus der Nähe, gerate ich ja von einer Phase in die nächste. Angefangen von frischen Erdbeeren, über Johannisbeeren, Kirschen, Blaubeeren über Pflaumen bis hin zu Äpfeln. Und in dieser Zeit, in der es besagtes Obst dann nur in eingeschränktem Zeitraum gibt, kann ich nie genug davon bekommen und muss es auch direkt verarbeiten. Und so geht es mir auch in diesem Jahr mit den Blaubeeren, ob in Pancakes, Crumble oder Blaubeermarmelade, Blaubeeren sind ein Muss! Und mein absolutes Highlight dieses Jahr ist Blaubeermarmelade auf Ziegenweichkäse. Nicht nur zum Frühstück, nein auch als Abendbrot macht sich diese Kombination ganz vortrefflich.

Und da mir vor einigen Wochen von der Firma Personello das Angebot gemacht wurde, Ihre Marmeladen-Etiketten zu testen und mir dafür 5 Etiketten nach eigenem Wunsch zu gestalten, war mir sofort klar für welche Marmelade die Etiketten erstellt werden sollten. Für keine andere Marmelade wie meine Blaubeerliebe.

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Nachdem mein erster Versuch mit Marmelade frei von Gelierzucker so gut gelungen war, und meine ganze Dose Konfitura bereits aufgebraucht ist, startete ich mit dem zweiten Versuch, AgarAgar als Geliermittel. Vor der Blaubeermarmelade hatte ich bereits Kirschmarmelade mit AgarAgar zubereitet. Leider ist die Dosierung nicht ganz so einfach wie mit Konfitura, denn laut Gebrauchsanweisung soll man pro 500g Früchten ca. 3g AgarAgar verwenden. 3g sollen ca. 1 TL entsprechen. Da ich aber immer etwas skeptisch bin, habe ich 3g abgewogen, mit dem Endergebnis, dass es von der Menge viel mehr war, als nur ein Teelöffel. Ich habe meine abgewogenen 3g jedoch mehr vertraut, als der Angabe mit dem Teelöffel und letztendlich 6g AgarAgar für 1000g Kirschen verwendet. Die Kirschmarmelade ist sehr, sehr fest geworden, eigentlich mehr Gelee denn Marmelade. Dem Geschmack tut es natürlich keinen Abbruch, aber es hat mich etwas geärgert. Bei der Blaubeermarmelade wollte ich dann natürlich alles anders und besser machen und mich genau an die Teelöffel Angabe halten. Aber auch 1 TL AgarAgar pro 500g Früchte scheint noch recht hoch dosiert zu sein. Die Blaubeerliebe ist zwar nicht ganz so fest geworden, wie die Kirschmarmelade zuvor, hätte aber noch einen Tick flüssiger sein können. Also heißt es wohl: weiter experimentieren.

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19 Aug

LeckerBox goes Back to School: PausenBox #5 mit Mini-Blaubeer-Pancakes

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Kleine Blaubeer-Pancakes haben mich wirklich durch die letzte Woche gerettet. Es war hin und wieder echt ganz schön stressig, aber diese kleinen Dingerchen haben es zumindest geschafft, dass ich mit einem Lächeln meine FrühstücksBox geöffnet habe.

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Und da diese Pancakes auch bereits in der letzten Woche bei Euch bei Instagram gut angekommen sind und ich bereits als Kind gerne Pfanneküchlein, wie meine Mutter sie nannte, gegessen habe, gibt es diese heute in der Back To School Box für Euch.

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01 Aug

Mandelscones mit roten Johannisbeeren…

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Ja, ich gebe es ja offen und ehrlich zu, ich bin Scone süchtig ;). Echt schlimm, fast jeden Sonntagmorgen macht sich so ein Hunger auf Scones in mir breit. Okay, außer vergangenen Sonntag, da war ich froh, dass die Wohnung langsam auskühlte! Da wollte ich unser Heim nicht noch unnötig mit dem Backofen wieder aufwärmen. Aber ansonsten könnte ich jeden Sonntagmorgen Scones backen und meist kommt es dann dazu, dass ich immer wieder neue Variationen ausprobiere. Wie in diesem Fall, schwups waren noch ein paar gemahlene Mandeln in den Scones, und Johannisbeeren obendrauf. Und bevor Ihr Euch hier fragt, wie die kleinen Beerchen denn da oben drauf liegen geblieben sind, verrate ich es Euch: Sie sind eingesunken in einem durch einen Strohhalm gebohrten Krater;).

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Und da es kleine runde und große runde Scones hier schon zu genüge gibt, wurde der Grundteig länglich, und in Kuchenstücke geschnitten.

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15 Jul

Alle Jahre wieder „Erdbeerliebe“: Marmelade ohne Gelierzucker und Zitronen-Mohn Scones mit Buttermilch…

Ich war letztens auf dem Erdbeerfeld, zusammen mit Anja von Anja-Piranja. Vor einigen Wochen hatten wir uns schon verabredet, sobald die Erdbeeren reif sind, gehen wir Erdbeeren pflücken. Am 7.7, also gestern vor einer Woche war es dann soweit, wir trafen uns zum Erdbeeren pflücken. Wir hatten uns natürlich das beste Wetterchen ausgesucht, die Sonne stand hoch am Horizont, und so wanderten wir beide in kurzer Hose und T-Shirt, bewaffnet mit Eimer und Erdbeerkörbchen zum Erdbeerfeld. Um kurz nach 10:00 Uhr waren wir auf dem Feld angekommen, es war schon einiges los, als wir Eimer und Körbchen abwiegen ließen und dann weiter stapften zu dem uns zugewiesenen Feld.

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Leider musste man sehr gut aufpassen beim Pflücken, denn es hingen bereits sehr viele matschige und schimmelige Erdbeeren an den Pflanzen. Das hielt uns aber natürlich nicht ab, das ist halt Natur! Aber eines ist mir beim Erdbeeren pflücken bewusst geworden, es ist eine Heidenarbeit Erdbeeren zu pflücken. Da dürfen wir uns eigentlich gar nicht über die Preise der Erdbeeren beschweren, denn das geht ganz schön in den Rücken. Und es ist eine Arbeit, die man auch beim besten Willen nicht automatisieren kann. Erdbeeren pflücken ist und bleibt Handarbeit. Nachdem Körbchen und Eimer voll, ein paar Fotos geschossen, die Beeren gewogen und bezahlt waren, ging die Sonntagswanderung weiter. Der Weg führte uns zu einem weiteren kleinen Feld, auf dem man Blumen pflücken konnte. Nachdem dann auch jeder von uns sein Sträußchen Blumen gepflückt hatte, traten wir den Heimweg an und hielten noch ein kleines Schwätzchen bei Anja auf der Terrasse. Bis wir uns dann verabschiedeten, denn wir hatten ja noch beide Arbeit vor uns, die Beeren wollten ja schließlich auch verwertet werden.

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16 Jun

Buchweizen – Erdbeertörtchen…

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Als Jeanny (Zucker, Zimt und Liebe) vor einigen Wochen Ihre Schwarzplentene – Torte postete hüpfte mein Herzchen im wahrsten Sinne des Wortes. „Ein Kuchen mit Buchweizenmehl“ dachte ich nur. Ich bin immer wieder auf der Suche nach Rezepten ohne Gluten, denn wie Ihr bereits wisst, dürfen mein Vater und meine Schwester diese nicht zu sich nehmen. Da aber auch Bekannterweise in Marmelade Zucker ist, und ich es immer noch nicht geschafft habe mich dem Thema: „Marmelade ohne Gelierzucker“ auseinanderzusetzen, musste das Rezept umgewandelt werden. Denn auch auf Zucker sollen beide verzichten. Mir kam also die Idee von kleinen Törtchen, anstatt einer großen Torte. Und da ich in der vergangenen Woche die ersten tollen deutschen Erdbeeren gekauft habe, stand meine Idee auf einmal fest. Kleine Törtchen mit Sahne und Erdbeeren, denn ich benötigte ja eine süße Leckerei, denn meine Eltern waren gestern zum Kaffee eingeladen. Und was daraus entstanden ist, das seht Ihr ja bereits. Die Törtchen waren so lecker, alle waren begeistert.

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12 Jun

MittwochsBox #19: Dinkel-Grießpudding mit Nüssen und Nektarinen

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Schnell stand für mich fest, dass mein süßer Zahn am Nachmittag nur durch einen Pudding in Verbindung mit frischem Obst gestillt werden konnte. Zudem lässt sich Pudding super in einem Glas verpacken und sieht noch hübsch aus. Eigentlich sollte der Pudding getoppt werden mit Erdbeeren, aber leider kommt es ja immer anders als man denkt. Denn, ich habe keine schönen frischen Erdbeeren bekommen und so musste ich auf Nektarinen ausweichen. Aber genau wie Erdbeeren, finde ich auch Nektarinen super schön saftig und erfrischend. Schon ewig habe ich keinen Grießpudding mehr selber gemacht, also wurde es höchste Zeit. Und da ich zuletzt in meinem Drogeriemarkt des Vertrauens über Dinkel-Grieß gestolpert bin, ist dies die perfekte Gelegenheit diesen mal zu testen. So bekommt Ihr also heute von mir keine MittwochsBox, sondern ein MittwochsGlas! 😉

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Zutaten für 4 ordentliche Portionen:

  • 250 ml Milch (3,5%)
  • 250 ml Wasser
  • 1 EL Butter
  • 1/2 TL Bourbon Vanille
  • 1-2 EL Reissirup (alternativ Agavendicksaft oder Zucker)
  • 200 g Dinkelgrieß (z.B. Alnatura)
  • 60 g Nüsse (z.B. Walnüsse und Pecannüsse)
  • 200 g Sahne
  • 1 EL Reissirup (alternativ Agavendicksaft, Zucker oder Vanillezucker)
  • 2 Nektarinen

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01 Jun

Der Duft einer frisch gebackenen Aprikosen Tarte…

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Riecht Ihr, wie der Duft einer frisch gebackenen Aprikosen Tarte aus dem Backofen steigt? Warme Aprikosen haben einen ganz tollen Duft, es riecht nach Frühling, Sommer, Sonne, Wochenende und die Seele baumeln lassen. Und genau dieser Duft zog am Donnerstagmorgen durch unsere Küche, als diese tolle Tarte den Backofen verlassen hatte.

Aber, wie ist es denn eigentlich dazu gekommen? Wir hatten am vergangenen Donnerstag einen Feiertag, und es stand ein Familienbesuch an. Das wir einen Kuchen mitbrachten war klar, aber welchen, da war ich mir am Mittwochabend noch nicht schlüssig. Auch als ich noch fix zwischen leeren Gemüse und Obsttheken durch den Supermarkt huschte hatte ich noch keine richtige Idee, denn scheinbar hatte die halbe Menschheit mal wieder den Eindruck, dass man an einem freien Tag verhungert. Und da standen sie, frische Aprikosen aus Italien, so ziemlich das einzige hübsche Obst, das noch zu bekommen war. So schnappte ich mir einen Beutel und packte diesen voll mit schönen Aprikosen mit rosa Bäckchen. Aprikosen und Mandeln das hörte sich doch toll an, also wanderten noch gemahlene und gestiftete Mandeln in meinen Einkaufswagen. Der Rest musste spontan entschieden werden, dachte ich mir, packte meine restlichen Einkäufe in den Wagen und fuhr nach Hause. Donnerstagmorgen schlug ich zuerst ein paar Backbücher und alte Zeitschriften auf, aber irgendwie war da nichts was mir gefiel, also musste das Netz herhalten. Und dort bin ich dann auf eine hübsche Aprikosen Tarte gestoßen, auf dem Blog Wildes Poulet von der Wilden Henne. Und da ich keinen Lavendel zu Hause hatte, und den Zucker durch Ersatzstoffe ersetzen wollte, wurde die Tarte ein wenig abgewandelt. Und diese Variante kann sich sehen lassen, duftet wunderbar, und schmeckt vorzüglich.

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Da ich mich so wahnsinnig gefreut habe das so viele von Euch bei der letzten MittwochsBox mitgemacht haben, gibt es diese als süße Wochenendleckerei für Euch.

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